Die Tierärztepool-Adventsaktion 2017 - 24 gute Gründe, uns zu unterstützen

Dieses Jahr stellen wir Ihnen einen Adventskalender der besonderen Art vor. Wir präsentieren 24 unterschiedliche Facetten unserer Arbeit und möchten so für Ihre Unterstützung werben. Jeden Tag lüften wir eines unserer "Geheimnisse".



1

Wir bringen pro Jahr ca. 30-120 Tonnen Futter nach Kreta

Unsere Futterbrücke für die Straßentiere auf Kreta ist einzigartig. Futterspenden von Herstellern, die wir in Deutschland kostenlos bekommen, bringen wir per Sammeltransport kostengünstig und effektiv auf die Insel. Nur die Fahrtkosten für den LKW und die Lagermiete fallen an - so können wir regelmässig mehrere tausend Tiere in der Obhut unserer Tierschutzpartner auf Kreta satt machen.
Wir haben jetzt wieder ein Angebot erhalten, 23 Tonnen Futter gespendet zu bekommen. Von einer einzigen Firma! Das hat mehrere Vorteile:

Trotzdem kostet der Transport nach Kreta 4700,-. Unser Konto hat in diesem Jahr durch diverse, dringend benötigte Anschaffungen einen Einbruch in beängstigtendem Umfang erlitten. Eigentlich können wir uns diesen Transport im Moment nicht leisten... Aber die Bedingungen sind zu verlockend, zumal das Futter qualitativ sehr hochwertig ist. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, was natürlich nur bedingt ein Argument ist, denn die Tiere haben auch im Juni Hunger. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Zusatzaufgabe gemeinsam mit uns meistern.



2

Wir leisten medizinische Hilfe

Nur Tierärzte können und dürfen medizinische Leistungen vollbringen. Diese Art der Hilfe ist aber oft sehr kostspielig und damit ein massives Problem für Tierfreunde, die kranke oder verletzte Tiere finden und retten möchten. Diese Lücke ist im Tierschutz nicht zu übersehen, denn Zuschüsse von Gemeinden gibt es sehr selten. Und wenn, dann reichen sie vorne und hinten nicht aus. Unser Verein hat dieses Problem erkannt und stellt für die medizinische Betreuung von Straßentieren eigene Tierärzte ein und bildet diese auch aus, damit an der Front und unter oft improvisierten Bedingungen nichts dem Zufall überlassen wird.



3

Wir wirtschaften so, dass Projekte erst fertig gestellt werden und wir anschließend um Hilfe bitten

Unsere Projekte sind langfristig angelegt. Teilweise bestehen unsere Partnerschaften mit den lokalen Vereinen seit mehr als zehn Jahren. Wir berichten über unsere Projekte nach der Durchführung eines Einsatzes und bitten dann um Ihre Unterstützung. Um das Projekt auch zukünftig in dieser Form durchzuführen, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.



4

Wir scheuen auch den juristischen Weg nicht, um Tierschutz durchzusetzen

Ohne die kontinuierliche Unterstützung unsere Anwältin könnten wir sprichwörtlich einpacken. Immer wieder muss das Recht, den Tierschutz in unserer Form, nämlich durch Kastrationsaktionen, durchzuführen, auf dem Gerichtsweg erstritten werden. Auch die Anerkennung der tierärztlichen Approbation in Griechenland, die durch EU-Recht geregelt ist, mussten wir juristisch einfordern. Wir bedauern es sehr, hierfür Geld investieren zu müssen, aber ohne diese Arbeit würden die Behinderungen unseres Engagements überhand nehmen.



5

Wir wagen uns an Länder heran, in denen der Tierschutz noch in den Kinderschuhen steckt

In einer EU sollte vieles gleich sein. Ist es aber nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. In Nordeuropa ist der Umgang mit Haustieren ein völlig anderer als in Ost und Südeuropa. Vielleicht liegt es am wirtschaftlichen Gefälle, was aber unsere Arbeit in Afrika dementiert. In Regionen außerhalb der EU, in denen wirkliche Armut herrscht und in denen wir manches Mal sogar in Slums arbeiten, ist unsere medizinische Hilfe gerne gesehen und wird unter Mithilfe aller Menschen angenommen. Warum das an den süd- und östlichen Grenzen Europas nicht so ist, verstehen wir nicht so wirklich. Wahrscheinlich ist das finanzielle Interesse derer, die mit dem Elend Reichtümer erwirtschaften größer und ihr Einfluss auf die Politik nicht zu unterschätzen. Trotzdem wagen wir uns auch hier an das Thema Tierschutz heran, obwohl oft hohe Kosten an Bürokratie, Juristen, Gerichte gezahlt werden müssen. Wir möchten einen Schlussstrich unter die Vermehrung der Tiere ziehen und damit denen die Existenz nehmen, die mit Brutalität und Mord reich geworden sind. Wir kämpfen also nicht nur für die Tiere, sondern oft leider oft gegen die Menschen und eine völlig planlose Politik.



6

Wir haben acht Tierärzte unter Vertrag

Unser Kapital sind unsere Tierärztinnen. Jahraus, jahrein sind sie an vorderster Front im Einsatz und setzen sich Tag für Tag mit ihrem ganzen Fachwissen für die ärmsten der Armen ein: Die Straßentiere, die keine eigene Stimme haben.
Mehr als 10.000 Kastrationen werden pro Jahr durchgeführt, wovon zirka 6000 weibliche und 4000 männliche Tiere sind. Veranschaulicht man sich eine Welpenzahl von 10 Welpen pro weiblichem Tier und Jahr, so verhindert man durch die Kastration der weiblichen Tiere 60.000 Welpen.



7

Wir arbeiten permanent an der Front

Praktisch jeden Tag des Jahres befindet sich wenigsten eines unserer Teams im Einsatz. Häufig sogar zwei oder drei. In unseren langfristigen Projekten realisieren wir so bis zu drei Monate pro Jahr Präsenz durch unsere Tierärztinnen.



8

Wir kümmern uns auch um Einzelschicksale

Unser Hauptanliegen sind die Kastrationen von Straßentieren, um den Kreislauf des Elends zu durchbrechen. Wann immer ein Tier unseren Weg kreuzt, das sofort medizinische Hilfe benötigt - sei es durch eine Erkrankung oder einen Unfall - setzen wir unser Wissen und unser Netzwerk ein, um unmittelbar adäquate medizinischen Hilfe zu bieten.



9

Wir benötigen nur einen sehr geringen Teil unserer Einnahmen für die bürokratischen Dinge

Wir machen alles selber. Was auf den ersten Blick lustig klingt, ist bei uns Realität. Egal ob Website, Magazine, Messeauftritte oder Umbaumassnahmen in unserer Station - wir brauchen fast nie externe Hilfe und geben somit auch kein Geld aus. Spendengeld, dass wir so wieder effektiv in unsere Tierschutzaktivität investieren können.



10

Wir werden von tollen, ehrenamtlich arbeitenden Menschen unterstützt

Unsere Helferteams sind der Grundstein unserer Arbeit. Sie sind diejenigen, die uns um Hilfe rufen und sich bis zum Morgengrauen im Gebüsch verstecken, um möglichst viele Katzen für die Kastrationsaktionen einzufangen. Sie sind diejenigen, die alles geben, koste es, was es wolle! Ohne den großen Helferstab wären wir lange nicht so effektiv. An alle, die bisher ein Teil dieser Teams waren: wir danken Euch von Herzen für Eure Hilfe - ihr seid großartig!



11

Wir acquirieren Spenden nicht mit dem Konjunktiv

Wir schaffen Tatsachen. und bitten Sie dann um Ihre Unterstützung. Wir scheuen Worte wie "wir würden", "wir könnten", "wir möchten". Unsere Projekte sind Realität, und Ihre Spende hilft uns diese weiter auszubauen und zu festigen.



12

Wir bilden unsere Tierärzte in der Weichteilchirurgie selber aus

Unsere Arbeitsweise erfordert Kenntnisse und Fertigkeiten, die das Tiermedizinstudium genausowenig vermittelt wie der Praxisalltag in Deutschland. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf den Kastrationen - mehr als 10.000 jedes Jahr. Und um ebendiese schnell und minimalinvasis durchzuführen, müssen neue tierärztliche Mitarbeiter eine rund einjährige Einarbeitung durchlaufen, bevor sie selbst und allein in unseren Projekten zum Einsatz kommen. Unsere "alten Hasen" geben ihr Wissen weiter und setzen so auch unseren hohen Qualitätsanspruch durch.



13

Wir ermöglichen vielen schwerverletzten Tieren ein neues Leben, indem wir sie durch Spezialisten in Deutschland operieren lassen

Als Tierärzte schlägt unser ganzes Herz für den medizinischen Tierschutz. Tiere, die trotz schweren Verletzungen eine gute Prognose haben und die wir vor Ort im Einsatz nicht adäquat therapieren können, ermöglichen wir bei befreundeten Spezialisten in Deutschland dringend notwendige Operationen. Zwerchfellhernien, komplizierte Brüche und ähnliches können in Kliniken in Deutschland optimal versorgt werden - und unsere Partner hier stehen jederzeit bereit, um diesen besonderen Tieren ein neues Leben zu ermöglichen.



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Das Ausfliegen und Vermitteln von Tieren zählt nicht zu unserer Hauptaufgabe

Auch wenn wir immer wieder Einzelschicksalen zu einem neuem Leben verhelfen - unser Arbeitsschwerpunkt sind und bleiben die Kastrationen von Straßentieren. Mehr als 10.000 führen wir jährlich in Griechenland, Rumänien und auf den Kapverden durch. Diese effektivste Massnahme im Auslandstierschutz kann nur von Tierärzten durchgeführt werden - weswegen wir davon gleich sieben fest angestellt haben. Wir grenzen uns klar von Vereinen ab, die zwar immer betonen, wie wichtig Kastrationen sind, schlussendlich aber doch ausschliesslich Tiere nach Deutschland vermitteln. Wir lösen die Probleme am Ursprungsort.



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Wir bekämpfen das Problem vor Ort

Die effektivste Intervention im Auslandstierschutz ist die Kastration von Straßentieren. Und genau dort setzt unsere Arbeit an. Jeden Tag des Jahres sind unsere Tierärztinnen im Einsatz, um zu kastrieren. Mehr als 10.000 mal pro Jahr führen wir diesen Eingriff mittlerweile durch. Effektiv, vor Ort und in Partnerschaft mit lokalen Tierschützern bekämpfen wir so das Elend der Straßentiere.



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Wir fotographieren alle unsere Fotos selber und kaufen nichts dazu

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist leider oft die Ausnahme. Wir präsentieren sowohl auf der Website als auch in unseren Magazinen unsere Arbeit. Hautnah, unverstellt und echt. Untermauert durch eigene Fotos. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, wer mit welchem Bildmaterial für welches Projekt wirbt - und wie effektiv eine Spende umgesetzt wird, wenn nicht mal Bilder des zu unterstützenden Projekts existieren, sondern mit sogenannten gekauften "Stockfotos" die Präsentation untermauert wird.



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