Tagesbild - 24.02.2017

Ein Bericht von:
Dr. Melanie Stehle

Bei jeder von uns kastrierten Hündin beziehungsweise von uns kastriertem Rüden wird neben der Operationswunde eine Tätowierung durchgeführt. Dies hat den großen Vorteil, dass sofort gesehen werden kann, dass dieses Tier kastriert ist. Bei Einsätzen werden uns häufig weibliche Tiere vorgestellt, wo niemand sagen kann, ob das Tier bereits kastriert ist oder nicht. Sehen wir jedoch am Bauch die Tätowierung, ist eindeutig, dass wir dieses Tier nicht noch einmal operieren müssen. Dies erspart unserem Patienten eine unnötige Operation, uns viel Zeit und Geld.
Wir möchten Kollegen im Auslandstierschutz ebenfalls dazu ermutigen, Tätowierungen in der Nähe der Operationswunde als Kennzeichnung durchzuführen. Wir beispielsweise tätowieren die Kürzel DF (= Dein Freund) oder NL (= New Life).
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Ein Bericht von:
Dr. Melanie Stehle
Tierärztin


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