Tagesbild - 06.04.2018

Ein Bericht von:
Dörte Krause

Von außen kann man den Stein schon sehen. Zuerst denken wir an einen Tumor der Gebärmutter, doch nachdem wir die Bauchhöhle eröffnet haben ist es klar: was sich da nach aussen abzeichnete, war ein riesiger Blasenstein. Wir entfernen ihn und kastrieren die Hündin gleichzeitig. Zwei Probleme sind mit einer Operation erledigt. Deswegen ist unser Kastrationsprojekt auf den Kapverden gleichzeitig ein Projekt für das Leben, denn viele Tiere hier bekommen niemals einen Tierarzt zu Gesicht. Wenn wir anwesend sind, können die Menschen "Ihre" Strassenhunde auch mit anderen Problemen bei uns vorstellen.
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Ein Bericht von:
Dörte Krause
Tierärztin


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