Ein Dankesbrief - April 2017 17.04.2017 Gedanken

Ein Bericht von:
Dr. Marga Keyl
Tierärztin

Häufig werden wir gefragt, wie wir diese anstrengenden Kastrationstage durchstehen, wie wir das viele Elend ertragen können. Die Antwort: Zum Beispiel durch die folgenden Worte, die eine Tierschützerin uns neulich schrieb:

Hallo Marga,
ein großes Dankeschön an euch für heute. Eigentlich ist es ein Dankeschön von den Hunden und Katzen, die ihr kastriert habt.
Ich glaube, es waren 13 Hunde, 27 Katzen und vier kranke Katzen, die Zahlen sprechen für sich selbst. Leider sind wir immer ein bisschen kopflos an dem Tag und nie ganz sicher, wie sich die Dinge entwickeln. Du bist immer so ruhig und relaxed, fährst einfach fort, dich um die Tiere zu kümmern. Es ist bewundernswert, wie du das machst.

Wir zeigen nicht immer unsere wahre Anerkennung, wie hart ihr an diesen Kastrationstagen arbeitet, aber wir wissen, welche Arbeit dahinter steckt, mit den vielen Stunden, die ihr da reinsteckt. Wir sind so dankbar, daß ihr hier seid, um uns mit unseren überwältigenden Zahlen von bedürftigen Tieren zu helfen. Ohne die Hilfe der Arche Noah Kreta würden wir keine Fortschritte in der Reduzierung der Anzahl der Tiere machen, die in unserer Gegend ausgesetzt werden, und wären nicht in der Lage, das Leiden der Tiere, welche dringende medizinische Hilfe benötigen, zu verringern.

Wir bleiben in Kontakt wegen der Katze mit dem gebrochenen Bein und ich werde mich um einen weiteren Kastrationstag in 4 Wochen kümmern, wenn die kürzlich geborenen Katzenbabys die Nacht ohne ihre Mütter überstehen können.

Ich hoffe ihr beide genießt euren wohlverdienten freien Tag morgen.

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Dr. Marga Keyl
Tierärztin


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