Hinter den verstaubten Kulissen 19.05.2012 Tierschicksal

Bis heute hat uns das Kapitel der 58 Hunde beschäftigt. Hier ein Bericht über das "Finale"...Es sind inzwischen fast sechs Jahre vergangen...Was hat es mit den 58 Hunden der Arche Noah Kreta, über die damals sogar das ZDF berichtete, auf sich? Für die, die sich nicht mehr so richtig erinnern können, was sich zu dieser Zeit am Hafen von Athen (Pireaus) Skandalöses abspielte: Anna Dittmann, Gabi Hoffmann und Steve Dick haben sich bereit erklärt, das alte, umgebaute Feuerwehrauto, unseren Pyromanen, besetzt mit 58 Hunden aus dem Tierheim in Chania, nach Deutschland zu fahren. Sie sind Privatpersonen, ehrenamtliche Helfer, und es versteht sich von selbst, dass sie für diese Art der Arbeit nicht bezahlt werden.Alles verläuft zuerst wie geplant. Die tierärztlich für reisefertig erklärten Tiere werden verladen und mit den entsprechenden Papieren versehen. Der Tierarzt kontrolliert noch einmal die Mikrochips, damit in dem Getummel von Menschen und Tieren nicht zum guten Schluss doch noch etwas verwechselt wird. Ebenso trägt er die Verantwortung für die Abschlussuntersuchung, dass keinerlei Anzeichen einer ausbrechenden Krankheit vorhanden sind, mit der die Tiere, die in den nächsten zwei Tagen eng beieinandersitzen, sich gegenseitig anstecken könnten.

Alle Tiere sind gegen Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Leptospirose, Zwingerhusten und Tollwut zweifach geimpft. Das Gesetz schreibt lediglich die Tollwutimpfung vor. Selbstverständlich sind alle Tiere mit ISO-Norm-Chips unverwechselbar gekennzeichnet.Die Tiere besitzen einen EU-Heimtierausweis und die entsprechenden Ausreisepapiere, die von einem griechischen Arzt abgestempelt sind.Eine weitere, von unserem Verein auferlegte, vom Gesetz jedoch NICHT verlangte, Verpflichtung besteht in der Untersuchung auf sogenannte „Reisekrankheiten“. Alle Tiere sind negativ.Die Boxen sind dick mit Zeitungen ausgelegt, da erfahrungsgemäß auf den ersten Kilometern einige Tiere erbrechen oder ihren Darm entleeren. Nach dem Anlegen der Fähre in Athen werden die Boxen daher gründlich gereinigt und anschließend mit Decken ausgelegt. Die Tiere sitzen bis zu dieser ersten Reinigung in Athen seit 9 Stunden im Fahrzeug. Sie haben sich nach Abklingen der ersten Aufregung hingelegt und geschlafen. Bis zum Anlegen ist alles planmäßig verlaufen.

Am Hafen von Athen hat sich in den frühen Morgenstunden Frau Garagouni postiert, die in Begleitung von einigen griechischen Polizeibediensteten unverzüglich nach dem Öffnen der Bugklappe die Fähre betritt und zielstrebig auf den Feuerwehrwagen zugeht. Frau Garagouni ist eine selbsternannte Tierschützerin.Sie gibt vor, ein exekutives Staatsorgan zu sein und fordert von den Fahrern Anna Dittmann und Steve Dick die Herausgabe der Papiere. In ihrer Begleitung befinden sich die Anwältin Agathi Lekakou und ein Freund von Frau Garagouni, Herr Elefterios Karlatoglou, ebenso wie einige Polizeibedienstete. Was sich in den nächsten Stunden abspielt, schildert Gabi Hoffmann, Lebensgefährtin von Steve Dick. Sie befindet sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Feuerwehrauto, sondern in ihrem eigenen Wohnmobil, direkt hinter dem Pyromanen.

"Früh morgens um zirka fünf Uhr erreichten wir den Hafen von Piräus. Als die Laderampe des Schiffes herabgelassen war und wir mit dem Pyromanen, beladen mit 58 Hunden, und ich selbst mit meinem eigenen Wohnmobil an Land fahren wollten, kam Frau Garagouni in Begleitung von Hafenpolizisten auf uns zu und verlangte Auskunft über unsere „Fracht“. Anna stieg aus und überreichte ihr die Begleitpapiere der Tiere. Die Impfpässe gab Anna nicht aus der Hand. Nachdem Frau Garagouni die Begleitpapiere überflogen hatte, meinte sie nur, dass die Papiere nicht ausreichend seien, behielt sie ein, stieg in ein Taxi und fuhr vorweg. Wir wurden aufgefordert mit dem Pyromanen und dem Wohnmobil zur Hafenwache zu folgen. Dort mussten wir unsere Fahrzeuge abstellen und kamen in Arrest. Die Personalausweise wurden uns abgenommen und wir wurden in eine Zelle verbracht und dort von bewaffneten Polizeibeamten bewacht. Hier mussten wir über Stunden warten, ohne informiert zu werden, was eigentlich Sache ist. Es wurde uns auch nicht erlaubt, die Hunde zu versorgen, die schon stundenlang vor der Wache im Pyromanen ausharren mussten. Dann wurden wir vernommen.
Man warf uns vor, dass die erforderlichen Papiere nicht vorhanden seien und wir deshalb die Tiere nicht ausfahren dürften und des Weiteren wurde uns vorgeworfen, die Tiere für den Laborversuch und für die Pelzgewinnung missbrauchen zu wollen. Wir alle drei konnten bezeugen, dass Frau Garagouni die Begleitpapiere bereits auf dem Schiff an sich genommen habe. Aber diese stritt vehement ab, sie zu besitzen. Leider wurde ihr mehr Glauben geschenkt als uns, und somit schwand unsere Hoffnung auf eine Weiterfahrt nach Deutschland mit den Hunden. Und so kam es auch. Die Hunde wurden beschlagnahmt und in eine Tierpension verbracht. Das fand nach unserer Vernehmung statt. Die Vernehmungen waren ebenso kriminell, wie die ganze Aktion. Wir konnten uns lediglich auf Englisch verständigen. Um unsere Ausweispapiere wieder erhalten zu können, zwangen die Beamten uns Unterschriften zu leisten,– allerdings unter einem in Griechisch verfassten Protokoll. Ich weigerte mich und erklärte, dass ich doch gar nicht verstehen würde, was ich hier unterschreibe. Aber meine Unterschrift war wiederum Voraussetzung, um meinen Pass zu erhalten,– ohne ihn war eine Heimreise nicht möglich. Zermürbt und am Ende mit den Nerven haben wir alle drei unterschrieben. Endlich bekamen wir unsere Ausweispapiere wieder, aber wir waren noch nicht entlassen. Steve wurde aufgefordert, die Hunde in Begleitung einer Polizeieskorte in eine Hundepension zu verbringen. Dort entluden wir die Hunde und verbrachten sie in Zwinger. Danach durften wir gehen wohin wir wollten. Die Hunde mussten 4 Wochen in dieser Pension fristen, ehe sie ihre Heimreise nach Deutschland antreten durften. Als sie endlich angekommen waren und sogar eine Delegation aus Griechenland sich überzeugen konnte, dass jedes einzelne Tier ein neues Zuhause hatte, dachten wir, alles sei nun überstanden.

Doch fünf Jahre später kam es zur Anklage
Im Juni 2009 fand ich die erste Ladung in meinem Briefkasten vor. Die Anklageschrift lautete: „Sie werden beschuldigt am 27.02.2005 im Zentralhafen von Piräus eine Sammelverbringung von Begleittieren (Hunden) mit kommerziellem Zweck durchgeführt zu haben... .“ Das kam mir so unwirklich vor. Nach so langer Zeit und vor allem, nachdem die Hunde damals nach 4 Wochen ausreisen durften und sich eine griechische Delegation von Frau Garagouni selbst überzeugt hatte, dass die Tiere keinesfalls in der Pelzfabrik landen, sondern bereits von ihren neuen Besitzern in Deutschland erwartet wurden.
Im Februar 2010 folgte eine zweite Ladung, die ich ebenso ignorierte, wie bereits die erste. Ich habe an einen Justizirrtum geglaubt. Ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt und angenommen, dass hier die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Im Juli 2010 kam dann das Urteil. Ich wurde in Abwesenheit zu 8000 Euro Geldstrafe, ersatzweise zu zwei Jahren Haft verurteilt. Da wurde mir mulmig und ich setzte mich Thomas Busch in Verbindung.
Wir waren beide der Meinung, in Berufung zu gehen. Telefonate mit den Anwälten, notariell beglaubigte Ermächtigungen, beglaubigte Übersetzungen, polizeiliches Führungszeugnis und was weiß ich wie viel Papierkram hat es gebraucht, um mich verteidigen zu können. Das alles hat viel Zeit und Geld gekostet. Und wofür? Es ist mir bis heute nicht möglich, einem normalen Menschen begreiflich zu machen, wessen wir angeklagt waren und wie es nach fünf Jahren zu einer solchen Anklage kommen konnte.
Am 08.04.2011 fand in Piräus die Verhandlung statt. Thomas, Anna und Regina waren anwesend, um der Verhandlung zu folgen und als Zeuge präsent zu sein. Gabi HoffmannSechs Jahre später, im April 2011, fliege ich nach Athen. Als Zeuge.Unsere beiden Anwälte nehmen die Klage aufgrund der hohen Strafandrohung für die vorgeworfenen Delikte ernst. Es wird ein Präzedenzfall, der für zukünftige Tiertransporte eine immense Rolle spielen wird.Um 9:30 treffen wir uns vor dem Gericht in Piräus und besprechen erneut die Strategien. Unser Fall hat die Nummer 37 und es kann dauern, bis wir an der Reihe sind. Nach kurzer Zeit heißt es, dass die Fälle vor uns vertagt worden sind und dass wir gute Chancen haben, bald an der Reihe zu sein.Also nehmen wir in dem Gerichtsraum Platz und ich bekomme zum wiederholten Male Einblicke in das griechische Rechtssystem.
Drei Richterinnen sitzen am Kopf eines Podiums, welches rechts und links von weiteren Tischen flankiert wird. Hier ändert sich ständig die Zusammensetzung der dort postierten Menschen. Ich schätze, es sind die Anwälte der Angeklagten. Eine Zuordnung gelingt mir, ohne Griechischkenntnisse, nicht. Die drei Richterinnen werden in wenigen Stunden entscheiden, ob wir die Guten oder die Bösen sind. Ein adrenalingefüllter Gedanke. Trotz der Anspannung finde ich die drei Damen nicht unsympathisch. Die Fälle 38 und 39 werden vorgezogen, da unsere Dolmetscherin noch nicht anwesend ist. Sie dauern ewig.
Als die Nr. 37 aufgerufen wird, steigt die Spannung. Regina Schmid, die ebenfalls als Zeugin geladen wurde, der Mann von Anna und ich, werden des Saales verwiesen, damit wir den Aussagen der Angeklagten und der Kläger nicht folgen können. Nach der Verhandlung wird uns von unserem Anwalt berichtet, mit welchen unglaublichen Lügen die Kläger ihre bewusste Rechtsverdrehung von vor sechs Jahren wiederholten. Die Hunde sollen nach Deutschland verschickt worden sein für Tierversuche, aus ihren Fellen sollen Lederwaren produziert werden, sie sollen als Zielobjekte für militärische Waffenübungen eingesetzt werden und so weiter. Der Wagen sei in völlig verdrecktem Zustand gewesen...Die Richterin fragt, woher Herr Elefterios wisse, dass die Tiere in Versuche geschickt werden. Ihr liegt jeder einzelne Vertrag vor, der lückenlos belegt, wo und an wen wir die Tiere damals vermittelt haben.Dann wird die Klage unterbrochen. Mittagspause. Alle verschwinden. Das Adrenalin bleibt. Nach weit über einer Stunde geht es weiter. Aber nicht mit unserem Fall, sondern mit einem anderen. Zwischendurch immer wieder die aufmunternden Worte unserer Anwälte, die sich ihrer Sache aber auch nicht hundertprozentig sicher sind.
Dann geht es wieder weiter. Inzwischen ist der Betrieb des Gerichtes, der in den Morgenstunden an einen Turbo-Taubenschlag erinnerte, zu einer kleinen Gruppe zusammengeschmolzen, die lediglich mit Menschen unseres Falles beschäftigt ist. Selbst die Putzfrauen und der Wachmann erscheinen und sind sichtlich erstaunt, am späten Freitagnachmittag noch Licht in den oberen Räumen zu sehen.Immer wieder wurden wir durch Eilverfahren unterbrochen, die eine schnelle Verurteilung der Angeklagten zur Folge haben müssen. Zwei davon werden mit Handschellen abgeführt. Unangenehmer Gedanke, denn die Zustände in griechischen Gefängnissen kenne ich durch ausführliche Schilderungen. Und die Polizisten fassen die Verurteilten nicht gerade mit Glacéhandschuhen an. So zieht sich unser Fall endlos in die Länge.Gegen 18:00 Uhr halten unsere beiden Anwälte ihr Abschlussplädoyer.
Auch der Staatsanwalt äußert sich und mir wird übersetzt, dass er sich aufgrund der vorliegenden Fakten auch nicht mehr so richtig erklären kann, was hier eigentlich abging und wessen wir angeklagt wurden. Erneute Pause. Die Richterinnen ziehen sich zurück.Danach geht alles sehr schnell.
Freispruch! Frohen Mutes fliege ich am nächsten Morgen weiter nach Kreta. Dort möchte ich mir ein Haus ansehen, welches uns die erste Gemeinde, seit der Anerkennung unserer Approbation in Griechenland, zur Verfügung stellen möchte. Ob ich damit einverstanden bin, lautet die Fragestellung, die ich vor Ort klären möchte. Von diesem Ereignis berichte ich aber zu einem späteren Zeitpunkt und erst dann, wenn wir auch in diesem Punkt ein weiteres Exempel statuieren können. Es gibt nämlich auch in diesem Fall noch einige Hürden...
Als ich endlich wieder die Heimreise antreten kann und in Heraklion ins Flugzeug steige, trifft mich fast der Schlag. In den leicht spiegelnden Glasscheiben des Flughafens sehe ich in der benachbarten Abflughalle ein Gesicht, welches ich nie wieder vergessen werde. Dort steht die neuseeländische Tierärztin Ellen, die mein Sohn und ich vor einem Jahr kennengelernt haben und lächelt. Sie hat offensichtlich auch mich erkannt und winkt mich an die Glasscheibe heran. Sie sieht müde, aber sehr zufrieden aus. Nun nähert sich ihr Mund der Glasscheibe bis auf wenige Zentimeter. Hören kann ich sie nicht, der Krach in meiner Abflughalle ist einfach zu laut, aber ihre Lippen formen eindeutig eine Zahlenreihe. Sieben... zwei... zwei... lese ich und weiß genau, was sie mir damit sagen will. Dann haucht sie an die Scheibe und malt "„in zweieinhalb Wochen"“ auf das beschlagene Glas.
Ich deute eine Verbeugung an und spüre wieder einmal die unglaubliche Wichtigkeit guter Chirurgen im Tierschutz. Was Ellen mit ihren Lippen andeutete verhindert tausendfaches Elend. Und wieder einmal spüre ich den Wunsch, dass die Arche so etwas auch machen möchte! „Kastrationen um Leben zu retten....“Im Flugzeug fällt die Anspannung der letzten Tage nur bröckelweise von mir ab. Zu aufgewühlt bin ich, um Ruhe zu finden. Immer wieder tauchen die Bilder von vor fünf Jahren auf, als Stefan Grothus und ich uns nach Athen aufmachten um zu retten, was noch zu retten war. Als wir damals ankamen, saßen unsere Hunde bereits in der Tierpension, in die Steve sie bringen musste.
Die Kosten von € 10,- pro Tier pro Tag, also mehr als € 15.000,- nur für die Unterbringung, waren lediglich der Beginn eines Kampfes der erst sechs Jahre später sein Ende finden sollte und insgesamt die stolze Summe von fast € 40.000,- verschlang. Eine Pressekonferenz folgte damals der nächsten. Fast täglich tauchten vor unserem Hotel Kamerateams und Journalisten auf, ebenso wie im Tierheim auf Kreta. Stefan, ich und endlos viele Tierschützer kämpften wie Löwen gegen einen unsichtbaren Gegner, der im Falle einer Niederlage immer wieder Unterschlupf im politischen Sumpf der Ministerien fand.Unbeschreiblich, wie wenig die Wahrheit Chancen hatte, ans Licht zu kommen, in einem Land, welches sich durch Lug und Betrug in eine schlafende EU geschlichen hatte und in dem doch einst die Demokratie ihre ersten Schritte tat. Wer aber seit Jahren mit Griechenland zu tun hat, den wundert nichts mehr. Meine Ausführungen an dieser Stelle, welches Unrecht in endlos vielen Bereichen stattfindet, würde den Rahmen dieser Berichterstattung sprengen.
Durch die wirtschaftliche Situation, in die Griechenland sich ausschließlich selber manövriert hat, finden Gott sei Dank täglich Umwälzungen statt. Meine Hoffnung basiert auf der Kenntnis einer neuen, jungen Generation die immer öfter an der Oberfläche des Filzes auftaucht und die Zustände ebenso anprangert, wie wir. Für die alten Machthaber, deren Existenz sich auf Lügen und Betrug aufbaute, ist die Zeit zum Abdanken überreif.Mit einem davon befreiten Griechenland sind wir gerne bereit, zusammenzuarbeiten und werden hoffentlich in naher Zukunft einen weiteren Knoten zum Platzen bringen. Aber davon, wie gesagt – später...An Sie, liebe Tierfreunde, die Sie uns damals wie heute zur Seite standen, meinen aufrichtigen Dank. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir den Kampf nicht gewonnen. Unfassbar, wie es uns Tierschützern in Griechenland schwer gemacht wird, zu helfen, während wir in anderen Teilen der Erde mit offenen Armen empfangen werden.Zur Zeit besprechen wir mit unseren Anwälten die Aussichten einer Klage gegen Frau Garagouni und ihre Mitstreiter um unsere Auslagen zurückzuklagen.Mit dem gewonnen Geld könnten wir Ellen drei Monate durch Kreta begleiten und hätten mit dem Geschick ihrer Hände einen tausendfach sinnvolleren Tierschutz betrieben, als sich mit entlarvten Lügnern vor Gericht zu streiten.Und aus sicherer Quelle weiß ich, dass „Ellen“ mit ihrem „James“ dabei auch mitmachen würde...Doch auch, wenn wir keine Chancen haben sollten, die Gelder wiederzuerlangen, weiß ich, dass ich mich auf Sie verlassen kann und wenn die Zeit der offiziellen Arbeit gekommen ist, bin ich mir sicher, dass ich Sie, die eine Veränderung an der Wurzel des Elends wünschen, nicht enttäuschen werde.
Ihr Thomas Busch


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