Offene Briefe an Frau Karagouni 28.02.2015 Tierschicksal

Liebe Mitglieder des Fördervereins Arche Noah Kreta e.V.!
Die dreisten Lügen und die für einige Tierschützer sehr brisante Lage an griechischen Flughäfen hat die Tierschutzszene mal wieder aufgerüttelt. Federführend für diese Taten ist Frau Karagouni, die bereits vor Jahren versuchte, unserem Verein massiv zu schaden. Ihre Beweggründe sind in keiner Weise nachvollziehbar, genauso wenig wie Ihr Hass und Ihre Lügen, die sie streut.

Dieses Mal betrifft uns Ihre Diffamierung nicht direkt, aber das ist auch egal. Die Tierschützer arbeiten in Griechenland eng zusammen und werden sich in dieser Form gegen Frau Karagouni zur Wehr setzen.
Bisher sind vier Rechtsanwälte in dieses Geschehen einbezogen. Auch unser Verein verfolgt die Entwicklung mit Argusaugen, möchte aber nicht nur Frau Karagouni mundtot machen.

Wir möchten mehr.

Wir sind es leid, uns als Verbrecher abstempeln lassen zu müssen, wobei uns doch durch unsere Taten der rote Teppich zustünde. Wir sind es leid, uns verstecken zu müssen. Wir tun nichts Anstößiges, im Gegenteil!

Wir versuchen Tierelend zu verhindern, versuchen ein friedvolles Miteinander zwischen Tier und Mensch zu erreichen, wie nehmen die Bedürfnisse von Mensch und Tier ernst und versuchen zu vermitteln und aufzuklären. Wir retten Leben, verhindern Leid und nehmen Schmerzen. Was ist daran frevelhaft?
Wir werden diesen Konflikt nutzen, um ein für alle Male Ruhe in die Ausreiseformalitäten zu bringen. Notfalls wieder mit Hilfe der EU Kommission. Es kann nicht sein, dass die EU-Richtlinien eine Traces- Bescheinigung fordern, griechische Amtstierärzte die Ausstellung aber verweigern.

Es kann nicht sein, dass eine Amtstierärztin in Rethymno meint, die vom Bürgermeister umgebaute Tierarztpraxis für Straßentiere an ihrem Betrieb mit uns - in Griechenland anerkannten und gemeldeten Tierärzten - verhindern zu können.
Es darf nicht sein, dass ein Tier, welches bisher ausschließlich ein eisernes Fass, eine eiserne Kette und einen leeren Wasser- und Fressnapf kennengelernt hat, nicht die Chance bekommen darf, in einem anderen Land geliebt zu werden.

Frau Christina Rohde und Herr Thomas Busch haben unabhängig voneinander, aber nahezu zeitgleich, erste offene Briefe an Frau Karagouni verfasst, die wir Ihnen nicht vorenthalten werden.
Und das ist gerade mal der Anfang.

Bitte helfen auch Sie uns so gut Sie können!
Der Vorstand

Offener Brief von Christina Rohde
Offener Brief von Thomas Busch
Die Geschichte der 58 Hunde, die seinerzeit in Piräus beschlagnahmt wurden
Brief an die deutsche Botschaft

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