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61. 24.04.2022  
Dreieinhalb Kastrationstage im wunderschönen Vlahita im ungarischen Teil von Rumänien liegen hinter uns. Der Kollege Csaba Kosa stellte nicht nur seine Praxis zur Verfügung, sondern organisierte die Tage auch perfekt. Selten fanden wir irgendwo so gute Arbeitsbedingungen vor! Diese Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem "Freundeskreis BrunoPet e.V." Es konnten in diesen Tagen 29 Hündinnen, 15 Rüden, 20 Katzen und 3 Kater kastriert werden.
 
62. 23.04.2022  
Als die Hündin zur Kastration den OP betritt, breitet sich sofort ein starker Gestank nach Infektion um sie aus. Doch zunächst ist kein Infektionsherd an ihr festzustellen, keine Pyometra, kein Abszess. Schließlich folgen wir tatsächlich unserer Nase und siehe da, ein Stück Knochen hatte sich zwischen zwei Zähnen eingeklemmt und in Backe und Zunge gespießt. Für uns eine Kleinigkeit dies zu beheben, für die Hündin aber ohne Hilfe ein großes Problem.
 
63. 22.04.2022  
Wenn Hunde auf der Straße gefunden und uns in diesem Zustand vorgestellt werden, dann gibt es im Wesentlichen zwei Ursachen, weshalb sie so aussehen:
1. sie sind sehr krank
2. und/oder sie waren irgendwo lange ohne Versorgung angekettet oder eingesperrt.

Angebotenes Futter hat unser kleiner Patient gerne angenommen. Blutuntersuchungen werden zeigen, ob er sonst noch eine Hilfestellung benötigt.
 
64. 21.04.2022  
Wir haben gelernt, uns mit kleineren Fortschritten zufriedengeben zu müssen. Noch vor ein paar Jahren wäre ein Großteil der Welpen direkt im Müll gelandet. Heutzutage werden sie über Nacht vor den Toren der Tierschützer ausgesetzt. Zwar immer noch anonym, aber immerhin bekommen die Zwerge eine Chance und müssen nicht verhungern. Wir hoffen für die Zukunft, dass die unentwegte und stetige Aufklärungsarbeit der Tierschützerinnen dazu beitragen wird, dass die Mutterhündinnen kastriert werden und…  
65. 20.04.2022  
Was sich hinter den Kulissen abspielt, stellt dennoch einen großen Teil unserer Arbeit dar. Das Umziehen von einem Einsatzort zum nächsten ist mit sehr viel Ein- und Auspacken verbunden. Nicht nur alles was wir für die Arbeit im OP benötigen, sondern auch Transportboxen, Fallen, Decken, Handtücher, Futter und unsere ganzen privaten Habseligkeiten müssen mit an Bord. Hier kommen wir gerade von Rovinari zurück und packen für Vlahita. Unverzichtbar unser treuer Ducato ohne den hier gar nichts…  
66. Zuhause gesucht - Inima  
Inima ist rumänisch für Herz. Ihren Namen gab ich ihr in Rumänien, denn die Zaubermaus schlich sich dort direkt in mein Herz. So durfte sie schließlich mit zu mir nach Deutschland reisen.
Inima ist eine sanfte, mittelgroße Hündin, die in ihrem Leben noch nicht viel Gutes kennenlernen durfte. So zeigt sie sich in neuen Situationen ängstlich. Ist der erste Schritt jedoch überwunden, traut sie sich ab dem Zeitpunkt, die Situation zu meistern. Anderen Menschen und Hunden gegenüber zeigt sie…
 
67. 17.04.2022  
In Rovinari sind wir mit einer enormen Anzahl an Straßenhunden konfrontiert. Die Population im Stadtgebiet zu kontrollieren, ist eine echte Herausforderung. Zwei Wochen harter Arbeit liegen hier hinter uns. Doch wer in diese Augen sieht, der weiß, es gibt nur eins und das ist Weitermachen.
 
68. Melina  
Melina Update 20.04. - Melina operiert Wir sind überglücklich mitzuteilen, dass Melina erfolgreich operiert wurde. Nur einen Tag nach der OP steht sie wieder auf allen vier Beinen- Ohne Eure Hilfe wäre nichts möglich. Wir sind stolz und dankbar, so viele helfende Hände rund um unsere Schützlinge zu haben. Melina hat einen langen Genessungsweg vor sich , Schritt für Schritt werden wir sie begleiten um am Ende sagen zu können: "Noch ein Happy end.. ." Danke an alle, die an sie geglaubt…  
69. 14.04.2022  
Wir versorgen unsere Schützlinge nicht nur an unseren Einsatzorten. Manch einer benötigt auch in Deutschland noch eine medizinische oder chirurgische Versorgung. Tierärztinnen von uns, die sich gerade nicht im Ausland befinden, übernehmen die Betreuung. Wir versuchen, die Tiere in bestmöglichem Zustand an ihre neuen Familien zu übergeben.
 
70. 13.04.2022  
Ierapetra, Kreta.
Ein überfülltes Tierheim. Wenn jede Ecke, jeder Zwinger und jede Kette mit Hunden voll sind, dann hilft nur Improvisation. Hühnerdraht und ein Schlauch werden zu einer "Welpenstation".
"Grausam!", wird jeder normale Mensch denken. Eben. Was macht man aber, wenn man von Ort ist, ein Karton Welpen vor der Tür steht, alle Pflegestellen voll sind, die dreifache Kapazität des Tierheims läuft schon auf dem Gelände herum und überall die tödlichen Parvoviren verteilt…
 
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