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81. Rumänien August 2015  
Es ist dunkel und tief in der Nacht. Aber das stört mich schon lange nicht mehr. Hinter dem Stoppschild muss ich aufpassen, denn dort gibt es ein Schlagloch, so groß, dass die Vorderachse darin verschwinden könnte. Auch die Kurve hinter dem nächsten Ortschild zieht sich gefährlich zu. Ich kenne Rumänien inzwischen wie meine Westentasche.  
82. Rumänien Herbst 2015  
Ein langer Arbeitstag liegt hinter mir und es fällt mir schwer die Gedanken zu ordnen, die durch meinen Kopf schwirren. Vor wenigen Minuten starb ein Hund in meinen Händen. Dies ist an sich leider kein seltenes Ereignis, diesmal aber doch. Die einzige Zeit der Entspannung am Tag, ist für mich das spazieren gehen mit meinen Hunden. Doch heute geschieht das Unerwartete.  
83. Rumänien Herbst 2014  
Ein hartes Jahr liegt hinter uns allen, die in Rumänien aktiv sind, hinter allen tierfreundlichen Bürgern vor Ort, ebenso wie all den vielen Menschen, die in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt die dramatischen Vorkommnisse verfolgt und mitgelitten haben. Der 2. September 2013. Ein Tag, der alles verändern sollte. Ein Tag, der alles noch viel, viel schlimmer machte, als es ohnehin schon war. Ein Tag von dem man wünschte, es hätte ihn nie gegeben. Mittlerweile sind die Umstände des…  
84. Rumänien Sommer 2013  
Dreizehn Wochen waren wir dieses Jahr schon in Rumänien im Einsatz. Aufgeteilt auf zwei große Einsätze, war ich abwechselnd mit meinen Assistenten Christina Schomann, Jacqueline Hess und Gregor Uhl unterwegs.Dies ist eine lange Zeit. Zu Beginn unserer Arbeit in Rumänien nahm ein Einsatz in der Regel 1-2 Wochen in Anspruch. Inzwischen bin ich mindestens 6 Wochen am Stück vor Ort.  
85. Rumänien September- Oktober 2012  
Ich befinde mich wieder einmal auf dem Weg nach Rumänien. Unser bisher größter Einsatz dort liegt vor mir, 5 Wochen werde ich kastrieren und nötige Behandlungen durchführen, unterstützt von weiteren Tierärzten und Helfern. Ich fahre diesmal die Strecke alleine, das heißt nur begleitet von meinen beiden Hunden. Viel Zeit also, sich Gedanken zu machen. Über ein Land, dessen Tiere und Menschen und dessen große Probleme.  
86. Rumänien Herbst 2013  
In Rumänien herrscht seit Anfang September Ausnahmezustand. Der Tod eines kleinen Jungen hat Bukarest und das ganze Land in Unruhe versetzt. Noch immer ist unklar, wie es tatsächlich zu diesem Unglück kommen konnte. Die leidtragenden sind die Hunde, denen die Schuld angehängt wurde. ;Eine Hetzkampagne von unglaublichem Ausmaß wurde von den Medien ausgelöst und immer wieder neu geschürt.  
87. Bals April 2019  
Genau zehn Jahre ist es her, dass ich Balş zum ersten Mal betreten habe. Es war mein erster Einsatz in Rumänien damals und die Eindrücke aus dieser Zeit waren so prägend, dass mich speziell diese Region Rumäniens nie wieder losgelassen hat. Es folgten nach einigen sehr erfolgreichen Einsätzen schwierige Jahre. Besonders die neue Gesetzeslage rund um das Thema Straßenhunde machte vieles schwieriger.  
88. Bals  
Von 2009 - 2013 führten wir in Bals im Süden Rumäniens regelmässig Kastrationskampagnen durch. Initiiert wurde das Projekt seinerzeit von einer Dame, die gebürtig aus Bals stammt und mittlerweile in Deutschland lebt. Aus dem Antrieb heraus, die Situation der Strassentiere zu verbessern, trat sie an unseren Verein heran und bat uns um Hilfe. Zu Beginn lief das Projekt sehr gut an, die Unterstützung seitens der Gemeindeverwaltung war großartig und wir konnten viele Besitzer- und Strassentiere…  
89. Slatina  
Im südrumänischen Slatina sind wir seit 2014 aktiv. Schon lange besteht guter Kontakt zu Gratiela Ristea, welche dort ein privates Tierheim betreibt, das unterstützt wird von den Pfotenfreunden Rumänien. Die Situation in Slatina ist besonders dramatisch, da ein städtisches Auffanglager existiert, in welchem tausende von Hunden bereits den Tod durch Verhungern fanden. Die Hunde auf der Straße sind ständig in Gefahr eingefangen und dorthin verbracht zu werden.  
90. Sighisoara  
Einem Hilferuf von Gerhild Gross folgend machten wir uns 2010 nach Sighisoara auf. Die Zustände in dem städtischen Auffanglager waren himmelschreiend. Nachdem wir dies an die Öffentlichkeit brachten, gelang es die Tierschützerin Monika Fernengel als Verantwortliche für das Lager einzusetzen. Seit dem konnten kontinuierlich Verbesserungen erzielt werden.  
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