Tagesbild 30.07.025
Der Weg zur Kastration beginnt meist mit viel Geduld. Wie viel Zeit, Ruhe und Erfahrung nötig sind, um freilebende, wilde Katzen behutsam und sicher einzufangen, wird oft unterschätzt. Tagelanges anfüttern, stundenlange Beobachtung, das richtige Timing und eine schnelle Hand sind dabei entscheidend. Umso dankbarer sind wir den engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern, die bei Wind und Wetter, tagsüber und mitten in der Nacht unterwegs sind, um diese Tiere für uns einzufangen. Ohne Euch könnten wir unsere Kastrationsaktionen nicht umsetzen und von morgens bis abends operieren.
Es ist eine wunderbare Symbiose: Ihr fangt ein – wir kastrieren – gemeinsam verhindern wir Tierleid und helfen, die Population der Streuner nachhaltig zu kontrollieren.
Danke für Euren unermüdlichen Einsatz!