Mimi sucht ein Zuhause

Mimi hatte keinen guten Start ins Leben. Ihre Mutter bewacht einen Funkmast irgendwo im Nirgendwo. Die Welpen waren übrig und wurden verschenkt. Mimi wurde weitergereicht und landete schließlich völlig verstört bei einem alten Herrn, der sie überhaupt nicht wollte. Wir fanden die Kleine dort verstört unter dem Bett kauernd vor.
Mimi ist noch immer schüchtern und vorsichtig mit Menschen die sie nicht kennt. Sie macht aber Fortschritte und ist bereits voll Lebensfreude. Ihre lustige Freundin Samantha hat ihr sehr geholfen ihre Ängste abzulegen.
Für Mimi wäre ein in der Familie bereits vorhandener, selbstbewusster Hund eine große Hilfe. Kleine Kinder im neuen Zuhause würden Mimi überfordern.
Mimi bleibt klein.

Inzwischen ist es uns gelungen Mimi's Mutter zu kastrieren.