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Warum zwei Logos? Wir in zehn Sätzen Kontakt Spenden FAQ Facebook


Sougia - Mai 2016 Einsatzbericht

Ich finde dieses Beispiel zeigt, wie sich recht einfach unglaublich viel verändern lässt. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ana Brosin, Yvonne Hoffmann, Monika und Jule Rottmann bedanken! Was diese vier Frauen geleistet haben, ist fantastisch!Nina Schöllhorn
  • Sougia - Mai 2016
  • Sougia - Mai 2016
  • Sougia - Mai 2016
  • Sougia - Mai 2016
  • Sougia - Mai 2016

Jule Rottmann kam seit vielen Jahren nach Sougia, welches an der südwestlichen Küste Kretas liegt. Sie war fasziniert von diesem wunderschönen, malerischen Ort - weit abseits der Touristenströme. Doch ihre Urlaubsfreude wurde zunehmend getrübt. Sie konnte und wollte die schlimme Situation der Katzen dort nicht länger ertragen. Abgemagerte, kranke, verletzte Tiere und das ohnmächtige Gefühl, nicht helfen zu können, da kein Tierarzt weit und breit war, brachten sie dazu, nach Hilfe zu suchen.

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Weitere Berichte


Tarrafal - April 2016 20.04.2016 Einsatzbericht

Tarrafal - April 2016Drei anstrengende Tage liegen hinter uns. Am Freitag ging es endlich wieder nach Tarrafal, im Norden der Insel Santiago. Hier haben wir im letzten Jahr schon zweimal kastriert und nun geht es darum, diese Kastrationsaktionen aufrecht zu erhalten. In Tarrafal selber laufen nur noch wenig unkastrierte Hunde herum, daher haben wir uns diesmal entschieden, im nur fünf Minuten entfernten Chao Bom zu operieren.

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Kapverden - April 2016 14.04.2016 Einsatzbericht

Kapverden - April 2016Nun bin ich schon zwei Monate auf den Kapverden, und die Zeit vergeht wie im Flug. Die Kampagne auf Sal liegt weit zurück und es ist viel passiert. In Praia haben wir eine Kastrationsaktion in Achada Grande de Traz durchgeführt, einem Stadtteil in der Nähe des Flughafens. Hier haben in den letzten Jahren bereits zwei oder drei Kampagnen stattgefunden und man sollte meinen, daß der Großteil der Hunde kastriert ist. Dennoch haben wir in neun Tagen weitere 300 Tiere kastrieren können und die Besitzer der bereits vorher kastrierten Tiere kamen, um ihre Lieblinge entwurmen und entflohen zu ...

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Sal - Februar 2016 28.02.2016 Einsatzbericht

Sal - Februar 2016Unsere elfte Kastrationskampagne auf der Insel Sal der Kapverden hat begonnen. Wieder mit dabei sind Gilson und Alex von "Bons Amigos", die extra aus Praia auf der Hauptinsel Santiago nach Sal geflogen sind. Sie werden uns beim Einfangen der Hunde und bei der Anästhesie unterstützen werden. Auch Dr. Veronica Cabral, meine portugiesische Kollegin und Tierärztin bei den "Bons Amigos" ist wieder dabei. Wir starten diesmal im Osten der Insel Sal, in dem kleinen Dorf Pedra de Lume. Hier sind in den letzten Jahren immer mal wieder Hunde für Kastrationsaktionen an anderen Orten der Insel ...

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Ein bisschen wie nach Hause kommen - Kreta Februar 2016 20.02.2016 Einsatzbericht

Ein bisschen wie nach Hause kommen - Kreta Februar 2016Ein bißchen wie nach Hause kommen - so fühlt es sich an, nach langer, langer Zeit wieder auf Kreta zu sein. Es hat sich unglaublich viel verändert, seit ich das letzte Mal hier war. Und doch gibt es viele Dinge die bleiben immer gleich- und das ist schön so. Die letzten Jahre war ich fast ausschließlich in Rumänien aktiv, da das himmelschreiende, uferlose Elend dort mir keine Luft mehr liess. Gleichzeitig waren wir tierärztemäßig auf Kreta gut besetzt. Nun war es mal wieder an der Zeit, dieser wunderschönen Insel einen Besuch abzustatten. Wie schön sie ist, das hatte ich fast ...

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Sal - Dezember 2015 11.12.2015 Einsatzbericht

Sal - Dezember 2015Tubsy. Wer schon einmal auf Sal Urlaub gemacht hat und sich ein bisschen mit den Hunden dort auskennt, dem ist Tubsy ein Begriff. Tubsy lebt am Strand vom RIU Hotel und ist eine sehr scheue und sehr clevere Hundedame, die dreimal im Jahr Welpen bekommt, jedes Mal neun bis zehn Stück. Viele, viele Menschen haben in den letzten Jahren versucht, Tubsy einzufangen, um sie endlich kastrieren zu lassen. Es wurde versucht, ihr Vertrauen mit Futter zu erschleichen, ihr wurde Beruhigungsmittel ins Futter gemischt, sie wurde mit dem Blasrohr sediert - aber Tubsy interessierte das alles wenig. Sie hat ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 8 von 8 28.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 8 von 8709 Operationen in 12 Tagen sind schon mal ein schönes Ergebnis. Fürs erste...! Es hätten noch ein paar mehr mehr sein können, aber wir verloren nahezu zwei Tage, weil ein Feiertag dazwischenkam, den wir nicht auf dem Zettel hatten. Die Caboverdeanos dagegen schon! Die Tierschutzarbeit in der Hauptstadt ist wichtig. Die Tierschutzarbeit auf den anderen Inseln, in anderen Dörfern und Städten aber auch. Das hat folgende Gründe:

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Tarrafal - November 2015 25.11.2015 Einsatzbericht

Tarrafal - November 2015Das erste Mal hörte ich im August 2015 von Sabina, das nun endlich Tierärzte nach Tarrafal kommen würden, um den Hunden zu helfen. Glauben konnte ich das nicht wirklich. Denn seit ich zwischen Tarrafal und Deutschland pendle hieß es immer wieder: nächsten oder übernächsten Monat kommen Tierärzte, um eine Kastrationsaktion zu machen. Mal sollten sie aus Amerika kommen, ein anderes Mal aus Portugal. Die Hoffnung keimte immer wieder auf, doch es passierte nichts. Die Situation für die Hunde blieb schlecht. Hier leben sehr viele Strand- und Straßenhunde und es gibt ständig unglaublich ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 7 von 8 13.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 7 von 8Der Andrang der Menschen, die mit ihrem Tier zur Kastration kommen, wird deutlich geringer. Leider ist Madueno gestern mit dem Vereinsauto auf einen Stein gefahren und hat die Ölwanne beschädigt. Somit sitzen wir ein wenig "auf dem Trockenen", was zwar die von uns erträumte Tierzahl von 1000 ins Wanken bringt, wir aber ein bisschen Halbgas auch ganz gut finden, und so mehr Zeit haben, die Notfälle noch intensiver zu betreuen und immer wieder Verbesserungen und Veränderungen in allen Bereichen zu besprechen.

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 6 von 8 12.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 6 von 8Die Bons Amigos-Familie Halten Sie sich, bei meiner eingangs geschilderten Begeisterung für die Angestellten, vor Augen, dass in weiten Teilen der Hauptstadt die pure Armut herrscht. Die provisorisch zusammengenagelten Häuser, die staubigen Straßen und die stinkenden Abfälle sind Lebensmittelpunkt unendlich vieler Menschen, die keine Arbeit haben und somit auch nur selten die Chance erhalten, diese Spirale zu durchbrechen. Die Kriminalität ist hoch, was nicht verwundert, denn ein Überlebenskampf herrscht nicht nur in der Tierwelt. Die familiäre Hierarchie führt von oben nach unten ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 5 von 8 11.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 5 von 8G&G sind nun wieder beieinander. Nur nicht mehr bei uns. Gustava haben wir in letzter Sekunde eingeschläfert, ihr Zustand war nur noch Quälerei. Vielleicht haben wir ein paar Stunden zu lange damit gewartet, aber wir sind leider nur Tierärzte und keine Hellseher oder die viel beschworenen Götter in Weiß. Und klar ist leider auch, dass nach der Todesspritze nichts mehr zu korrigieren ist... Gustavo ist in der Nacht verstorben. Sein toter Körper ist schon beseitigt und wir sind unseren Helfern dankbar dafür, dass wir einen sauberen Vorbereitungsraum betreten können. Die Gesichter sind ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 4 von 8 10.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 4 von 8G&G geht es nicht besser. Im Gegenteil. Gustava wollte uns soeben verlassen. Dank der wachsamen Augen unserer fleißigen und unersetzbaren Helfer fällt sofort auf, dass unser Sorgenkind das Atmen eingestellt hat. Und nun brennt die Luft und das Wort "schnell" hält doch Einzug in den kapverdischen Klinikbetrieb. Die Handgriffe sitzen, denn solche Sachen übt man nicht WÄHREND eines Notfalls. Wir können Gustava bei uns behalten, aber ihr Zustand ist immer noch extrem kritisch. Wir entscheiden uns, sie bei einem zweiten Atemstillstand nicht wiederzubeleben. Ihr Zustand hält sich bis zum ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 3 von 8 09.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 3 von 8Der Andrang am ersten Tag ist unbeschreiblich. Die Menschen der Hauptstadt strömen zu der provisorischen Klinik, die Herwig in einem anderen Stadtteil, in dem bisher relativ wenig kastriert wurde, errichtet hat, als würde es kein Morgen geben. Teilweise müssen wir die Tore zudrücken, weil einfach nicht mehr Tiere in dem großen Innenhof behandelt werden können. Die Bänke, auf denen die Besitzer Platz nehmen, die sich zur Kastration ihrer Tiere angemeldet haben, quellen über. Der Lautstärkepegel befindet sich permanent am oberen Limit. Die Narkose wird in einem großen Raum ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 2 von 8 08.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 2 von 8Beginnen wir aber von vorne und zwar mit dem Gepäck. Die Dimension des Equipments können Sie sich vielleicht vorstellen, nicht aber, wie das mit ein paar wenigen Fluggästen die Insel erreichen soll. Wir auch nicht! Somit wurden die Koffer bis an ihre Belastungsgrenzen gestopft. Das Handgepäck überschritt die offizielle Erlaubnis um das Fünffache, und die Fluggesellschaften antworteten auf unsere Anfrage nach kostenlosem Transport des Übergepäcks mit einem Achselzucken. Schade. Somit stand der komplette Einsatz bis zum Abheben des Fliegers auf wackeligen Beinen und war vom Wohlwollen ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 1 von 8 07.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 1 von 8"Bong!" Für einen kurzen Moment hatte Juao nicht aufgepasst. Die alte Gummipelle traf ihn frontal am Kopf. Normalerweise hätte er aus dieser Flanke ein Tor geschossen, aber er hatte im Augenwinkel etwas gesehen, was ihn ablenkte. Gustavo, der Hund, den er schon seit einiger Zeit heimlich mit Futterresten versorgte, denn seine Eltern wollten kein Tier im Haus, hatte offensichtlich auch nicht aufgepasst. Ein Auto erfasste seinen vierbeinigen Freund und schleuderte ihn an den Straßenrand. Eine Sekunde brauchte Juao, um sich von seinem eigenen Treffer zu erholen und um die ganze Tragik seines ...

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Es ist dunkel und tief in der Nacht - Rumänien August 2015 04.09.2015 Einsatzbericht

Es ist dunkel und tief in der Nacht - Rumänien August 2015Es ist dunkel und tief in der Nacht. Aber das stört mich schon lange nicht mehr. Hinter dem Stoppschild muss ich aufpassen, denn dort gibt es ein Schlagloch, so groß, dass die Vorderachse darin verschwinden könnte. Auch die Kurve hinter dem nächsten Ortschild zieht sich gefährlich zu. Ich kenne Rumänien inzwischen wie meine Westentasche. Orte wie Miercurea Ciuc oder Sighisoara, die für Sie wahrscheinlich unaussprechlich sind, kenne ich bald besser als meine Heimatstadt. Seit vielen Jahren fahre ich in dieses Land. Von oben nach unten, vom Westen in den Osten und von Bergkämmen runter ...

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Pico - auf drei Beinen in's Glück New Life Resort

Der Start von Pico verlief nicht nach Plan. Kurze Zeit, nachdem die Spermien eines - von uns leider nicht kastrierten - Rüden auf der Suche nach der Eizelle einer - von uns leider nicht kastrierten - Hündin waren, ereignete sich die Katastrophe. Das Genom entschied sich für einen Erbgutfehler, dem der kleine Pico leider nicht mehr ausweichen konnte. An der Stelle, an der der Körper mit einem funktionierenden rechten Vorderbein ausgestattet werden sollte, entstanden durch einen "Verschmelzungsfehler" zwei, und dann auch noch, verkrüppelte Beinchen. Pico würde sie in seinem Leben nie funktionell einsetzen können.

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Herr FuchurAdoption

"Wir können ihn nicht behalten, er ist zu groß, so groß wie ein Drache, er wird nie adoptiert werden."

Dieser Satz kreiste in unseren Köpfen, als er ankam.
Sie hatten ihn auf einem Friedhof gefunden. Die Tage vergingen, aber er verschwand einfach nicht. Niemand wusste, wie und warum er dort war. Er war nur da und wartete.
Mager, verletzt, krank, mit schweren Infektionen der Haut. Er sah einschüchternd aus. Jeder hatte Angst vor dem großen, gefährlichen, weißes Tier. Bis Marina beschloss, ihn zu uns zu bringen.

Herr Fuchur

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Family Dog Day Öffentlichkeitsarbeit

Am 10. und 11.06.2016 gab uns die Hundeschule Löser in Fronreute die Möglichkeit mit einem Infostand auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen. Neben verschiedenen Aktivitäten wie Struppirennen und Suchhundevorführungen wurden auch unsere Vermittlungshunde vorgestellt. Ein großes Dankeschön an Sara, Gordana, Jasmin und Nicole, die trotz schlechtem Wetter nicht müde wurden über die Wichtigkeit der Kastrationsaktionen im Auslandstierschutz aufzuklären. Wer weiß, vielleicht findet auch der ein oder andere unserer Schützlinge auf diesem Weg ein Zuhause.

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Futterbrücke

Mit den Futtertransporten unterstützen wir rund 30 Tierschützer bei der Versorgung von ungefähr 1300 Hunden und 2700 Katzen auf der ganzen Insel Kreta. Den aktuellen Spendenstand können Sie unten sehen. Wenn beide Zähler bei 100% sind, fährt der nächste LKW nach Kreta los.

17 %
Spendenstand
1078 € von 6500 €
100 %
Lagerbestand
20000 kg von 20000 kg

Unterstützen Sie die Futterbrücke mit Ihrer Spende!

  • Spendenkonto
    Kontoinhaber:
    Förderverein Arche Noah Kreta e. V. / Tierärztepool
    Institut: Commerzbank Lübeck
    IBAN: DE02 2304 0022 0020 9239 00
    BIC: COBADEFFXXX
  • Paypal

YanniAdoption

Mein Schatten

Nina Schöllhorn schrieb vor kurzem in einem ihrer Berichte: "Von manchem Hund weiß man schon, dass er einen eine Weile begleiten wird, ehe man ihn überhaupt gesehen hat." Warum ging mir dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf? Weil es unsere Berufung ist, hilfsbedürftigen Tieren zu helfen? Weil die die kommen, eh schwer verletzt sind? Oder vielmehr, weil es völlig egal ist, wer zu uns kommt, welche Geschichte er mitbringt, wie er aussieht, welchen Charakter er hat? Oder weil mich Yanni an die erinnert, die bereits mein Leben streiften? Wie viele Tiere haben wir schon herausgeführt, aus der Anonymität des Leidens. Wie viele haben wir schon betreut? Keinen einzigen kannten wir im Vorfeld. Keinen einzigen konnten wir uns aus dem Wurf eines Züchters aussuchen. Keiner schaute uns keck an und überzeugte anhand seiner roten Papiere. "Yanni" hieß die Überschrift von Ninas Bericht. Yanni... Yan... Ya... Ja!

Yanni

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Das B-Team Gedanken

Der B-Wurf stellt sich vor:
Kreta. Sommer. Touristenzeit. Welpenzeit. Alle Pflegestellen der Tierschützer auf der Insel quellen über mit Welpen, die unter anderem von Touristen irgendwo im nirgendwo in Pappkartons oder Tüten gefunden wurden. Ausgesetzt, entsorgt, sich selbst zum Sterben überlassen. Keiner weiß, wohin mit all den Welpen. Uns ereilt ein Hilferuf von Gina und Tom, die im Süden der Insel einen Haufen Welpen neben einer Mülltonne gefunden haben. Neben der Mülltonne statt in der Mülltonne - sollen wir das schon als Fortschritt werten? Manche Menschen versuchen noch, ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. "Vielleicht findet sie ja jemand und kümmert sich darum?"
Daher sind auch einsame Kapellen ein beliebter Ort zum Entsorgen ungewollter Welpen. "Gott wird sich drum kümmern." Ich muss mich zusammenreißen, damit mir vor Wut nicht die Tränen kommen.

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LizzyAdoption

Lizzy tauchte eines Tages im Garten eines unserer Tierschutzpartner auf Kreta auf und blieb, da es dort reichlich Futter gab. Sie kann dort aber nicht bleiben und daher suchen wir ein Zuhause für sie.
Lizzy ist eine sportlich, aktiver und sehr freundliche Hund. Sie ist sehr verträglich mit anderen Hunden und liebt es mit ihnen zu spielen. Auch im Kontakt mit Katzen ist sie absolut souverän. Genauso toll ist Lizzy im Umgang mit Kindern.
In Sachen Erziehung muss sie natürlich noch einiges lernen, zeigt aber auf ihrer Pflegestelle schon deutlich, dass sie sehr wissbegierig und aufgeschlossen gegenüber neuem ist. Wir wünschen uns für Lizzy ein Zuhause bei Menschen, die viel draußen unterwegs sind und Spaß an gemeinsamen Aktivitäten mit dem Hund haben.

Lizzy

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Gemeindepraxen Platanias und Kalyves Gedanken

Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, wird langsam zum Alltag. Unsere Kastrationskliniken bekommen so etwas wie Routine, die Abläufe spielen sich ein und es läuft immer besser. Alle Beteiligten wissen worauf es ankommt und worauf man sich einstellen muss. Termine für anstehende Kastrationstage werden schon einige Wochen im Voraus mit den Gemeinden festgelegt und es werden Wartelisten geführt, in die sich diejenigen eintragen, welche Tiere zur Kastration bringen wollen. Wir Tierärzte legen unsere Tour quer über die Insel fest, je nachdem wo, wie und wann Bedarf besteht. Im großen und ganzen läuft alles recht geordnet- trotzdem bleibt immer etwas Flexibilität und Improvisationstalent gefragt- aber sonst wäre es ja fast schon langweilig.

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KiaraAdoption

Der Mittelstreifen einer Schnellstraße ist definitiv nicht der richtige Ort für ein Katzenkind, keine Frage. Doch wohin mit ihr? Weit und breit war der Rest der Familie nicht auffindbar. Glücklicherweise fanden wir eine liebevolle Pflegestelle für diese Handvoll Katze. Mittlerweile ist Kiara zu einer grazilen Schönheit herangewachsen. Und langsam wird es Zeit ein Zuhause für sie zu finden. Kiara sucht ein Zuhause mit Freigang, gerne auch mit anderen Katzen. Sie ist sehr verschmust, menschenbezogen und verspielt.

Kiara

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Gift! Gedanken

Die Saison hat begonnen. Die Touristen kommen. Ganz plötzlich müssen jetzt die Hunde verschwinden. Gift. So heißt die einfache Lösung - seit man sich erinnern kann.
Ein bisschen unschön manches Mal, und man sollte sich nicht erwischen lassen. Aber so ist es nun mal.
Das Vergiften hat begonnen. Aus verschiedenen Teilen der Insel bekommen wir Warnmeldungen und Hilferufe. Tierfreunde rüsten sich wieder mit Erste-Hilfe-Sets aus.

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KretaAdoption

Kreta hatte das große Glück den momentanen Vergiftungsaktionen auf Kreta zu entkommen. Wir suchen jetzt ein Zuhause für dieses ausgesprochen menschenbezogene, fröhliche Hundekind. Kreta ist verspielt, unternehmungslustig und verschmust.

Kreta

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Spenden über den Tierschutzshop

Im Tierschutzshop könnt ihr gezielt für unsere Futterbrücke nach Kreta Futter spenden.



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Pooden

Pooden

Lange Zeit war seine Zukunft ungewiss. Eine massive Nierenbeckenentzündung lies sein Leben an einem seidenen Faden ...
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Kreta

Kreta

Kreta hatte das große Glück den momentanen Vergiftungsaktionen auf Kreta zu entkommen. Wir suchen jetzt ein Zuhause ...
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Nefeli

Nefeli

Nefeli wurde von Tierschützern schwer verletzt auf Kreta gefunden. Bei ihr musste das linke Auge entfernt werden und ...
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Denver

Denver

Seine Geschichte berührte im April 2015 dieses Jahres sehr viele Menschen. Sie lasen von seinem Schicksal, dem ...
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