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Eine Mutterkatze wird mit nur einem Katzenbaby zur Kastrationskampagne gebracht. Das Kleine scheint in einem recht guten Zustand zu sein, was aber wurde aus seinen Geschwistern? Katzenkinder sind verletzliche Geschöpfe und der Mensch und die Natur sind oft hart und grausam zu ihnen. Deshalb versuchen wir jeden Tag aufs Neue, mit den Kastrationen Leid bereits im Vorfeld zu verhindern.

Gestern, heute und morgen.

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Können Hunde Hoffnung empfinden? Wenn ja, dann hat diese Hündin im städtischen Tierheim Ierapetra auf Kreta sie noch nicht aufgegeben. Dafür, dass keine Hunde mehr in diesen ausweglosen Heimen enden müssen, kastrieren wir. Solange es viel zu viele Hunde und Katzen gibt, die kein Zuhause finden, ist dies der einzig ethisch vertretbare Lösungsansatz. Bitte helfen Sie uns dabei!

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Auch im Kloster Arcadi, einer historischen und vor allem im Sommer touristischen Stätte, leben ein paar heilige Tiere...

 

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Dick und rund sehen die bereits kastrierten Straßenkatzen an einer Futterstelle im Westen Kretas aus. Über die touristenarmen Wintermonate sind die Streuner auf verlässliche "Dosenöffner" angewiesen, um nicht hungern zu müssen.

 

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Entbehrlich.

Sein Leben - eines von den vielen ungesehenen. Die Kräftigen schaffen es, ein paar Jahre zu überleben, der Rest kann nur ein paar Monate lernen und dann ist es irgendwann so weit. Die, die Glück haben, verlassen diese Welt schnell, erfasst von den Reifen eines Autos.

Die, die weniger Glück haben, müssen mit den Folgen von Krankheit und Auszehrung so lange dahinvegetieren, bis ihre Körper aufgeben.

Der kleine Kater wurde entdeckt, als seine Mutter zur Kastration gefangen wurde. Er wurde zum Versorgen mitgebracht, aber trotz alle Mühe kam die Hilfe zu spät. Eine Virusinfektion, die durch eine Impfung hätte verhindert werden können, hat das kleine Lebewesen stark erwischt. Seine Mutter ging zurück in ihr Revier, und der Kreis der Produktion von unerwünschtem Leben ist für sie jetzt endlich gestoppt worden.

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Streuner und langhaarig - nicht die beste Kombination. Während unseren Kastrationsaktionen kommen auch langhaarige Patienten zu uns. Sie werden kastriert und dann bekommen sie einen extra Pflegebonus. Oft ist die Haut dieser Tiere irritiert und wund. Das Entfernen der Knoten und des toten Unterfells bringt, auch wenn es einmalig ist, eine deutliche Verbesserung ihres Alltags.

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Es sind diese Momente des Glücks, die wir alle so dringend brauchen. Inmitten all des Schlimmen und der vielen verzweifelten Situationen, tut es unendlich gut, einfach einen Moment innezuhalten und sich zu freuen.

Tama Mica und ihre Schwester Esmie sind in Deutschland angekommen. Als Häufchen Elend kamen sie damals in Rumänien zu uns. Sie haben sich inzwischen prächtig erholt und nun ist es so weit, dass sie ihre Persönlichkeiten zeigen und sich entfalten können. Und letztlich hoffentlich bald ihre eigenen Familien finden.

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Geboren während unserer Kastrationsaktion in Agnita/Rumänien. Ein Tiefschlag und nicht gut für unser Gemüt. Denn so süß sie auch sind, genauso wenig Chancen haben sie auf eine glückliche Zukunft. Für jetzt ist ihre Welt in Ordnung, es gibt nur die Wärme der Geschwister und ihrer Mutter und deren wohltuende Milch. Doch schon bald wird ihre Welt größer werden und die Gefahren werden von Tag zu Tag mehr werden.

 

Absurd der Gedanke, dass auf der einen Seite noch immer gezüchtet wird, während anderswo Welpen in Erdlöchern geboren werden ohne jede Aussicht auf ein bisschen Glück.

 

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Kettenhunde sind leider noch immer Alltag in Rumänien. Ein Zustand, den wir lieber heute als morgen abschaffen wollen würden. Leider bleibt und meist nicht mehr als der Versuch, zumindest mit den Besitzern ins Gespräch zu kommen, um Verbesserungen für den Hund herbei zu führen.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die uns Halsbänder spenden. Wir ersetzen die oftmals wirklich gruseligen Konstruktionen durch geeignetere Halsbänder.

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Es ist geschafft - wir beendeten unsere Kastrationsaktion bei A.C.E.-Tiere in Not e.V. mit 248 Kastrationen. Die Zahl gliedert sich auf in 84 Hündinnen, 53 Rüden, 71 Katzen und 40 Kater. Sechs harte Arbeitstage liegen hinter uns, an welchen von früh bis spät abends viele Stunden zum Wohle der Tiere gearbeitet wurde. Viele ehrenamtliche Helfer:innen waren angereist. Sie versorgten die Tiere vor und nach der Operation, es sollte ihnen an nichts fehlen. Die eigenen Bedürfnisse wurden auch dieses Mal hinten angestellt, müde Augen und schmerzende Knochen der Freiwilligen wurden zwar wahrgenommen, aber die Mission für die Tiere war von größerer Bedeutung als das eigene Wohl. Ich danke euch allen von Herzen für euren Einsatz. Die physischen und psychischen Anforderungen sind enorm - umso mehr freue ich mich, jeden einzelnen immer wieder zu sehen und zu spüren, mit welchem Herzblut ihr für ein besseres Leben unserer Schützlinge brennt. Ich danke euch dafür.

Eure Melanie vom Tierärztepoolteam

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