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Ein Bruchteil des heutigen Tages. Die Tierschützer haben heute mehr als fleißig gefangen, die Mittagspause fiel aus. Am Ende des Tages kamen wir auf unglaubliche 94 Operationen-das bedeutet ein Vielfaches von 94 Mal Leid verhindert. Das geht nur im Team mit Menschen, die die Tiere einfangen und mit meinen Assistentinnen, die dafür sorgen, dass bei der Fließbandarbeit keine Lücken entstehen. Danke Team!

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Unsere Tierärztin Valentina war gerade abgereist, da wurde dieser Kater in einem Gebüsch gefunden. Zum Glück ließ er sich leicht einfangen und konnte zu unserer Station gebracht werden, wo Assistentin Christina sich rührend um die Patienten kümmert, stehts mit einer erreichbaren Tierärztin in der Hinterhand. Er wurde stationär aufgenommen und medikamentös versorgt. Er muss einen Unfall gehabt haben, da ein Teil seiner Vorderpfote fehlt, dies bereitet ihm allerdings keine Probleme. Zudem scheint sein Becken nicht ganz in Ordnung zu sein, aber er kommt zurecht. Auch die Wunde in seinem Gesicht heilt gut. Sobald wieder eine Tierärztin auf der Station ist, wird er genauer untersucht. Noch ist er sehr scheu und lässt sich nicht anfassen. Wir hoffen, dass er bald wieder fit ist und an seinen Platz in Freiheit zurück kann.

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Jana, unsere Kassenwartin und treue Organisatorin im Hintergrund, bei uns zu Besuch an der Front. Nicht einfach zu verkraften, dem Elend direkt ins Auge sehen zu müssen. All jenen gegenüber zu stehen, die offensichtlich auf der Straße keine Chance haben. Es sind zu viele, um allen helfen zu können. Doch manch einer schleicht sich in unser Herz und wir müssen alles versuchen. So wie für diese Hündin, die mit nur drei Beinen auf der Straße ums Überleben kämpft.

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Darum kastrieren wir, um dieses Elend gar nicht erst entstehen zu lassen. Die kleine Katze wäre ohne menschliche Hilfe bald gestorben. Glücklicherweise wurde sie entdeckt und wird nun von Tierschützern und einer griechischen Kollegin aufgepäppelt. Das Augenlicht wird sie wohl nicht zurück erhalten, doch vielleicht kann man ihr ein Leben in Sicherheit und ohne Schmerzen ermöglichen.

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Seit fast zehn Jahren arbeiten wir in der Kastrationsklinik von Agios Nikolaos - unsere erste, offizielle Kastrationsklinik auf Kreta. Es macht uns immer wieder viel Spaß hier, denn die Organisation ist top, für die Vorbereitung und die Nachsorge der Katzen steht ein großes Team zur Verfügung und die Stimmung ist immer gut. Danke VOCAL für die tolle Zusammenarbeit und auf die nächsten zehn Jahre!

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So hungrig, dass man bereit ist sich sein Gesicht zu zerschneiden?

 

Diese Katze wurde uns im Rahmen einer Kastrationsaktion gebracht. Die Form ihrer Wunden lässt vermuten, dass sie sich diese beim Versuch in eine leere Essensdose zu klettern zugezogen hat.

Keine Seltenheit hier. Ein verzweifelter Versuch um noch die letzten Reste abzubekommen, denn je mehr Tiere um eine Futterquelle konkurrieren, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

Diese Katze hatte Glück. Erstens weil sie es geschafft hat auch dieser Dose herauszukommen, ohne stecken zu bleiben oder sich schlimmere Verletzungen zuzuziehen und zweitens, dass sie zu uns gebracht wurde, sodass wir uns um sie kümmern konnten.

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Bobby lebt ein Leben wie viele Hunde in Rumänien. Er gehört zwar irgendwo dazu und wird ab und an gefüttert, doch das war es dann und sein Leben ist somit hart.

Seinen Namen hat er von uns und wir helfen mit Futter und Parasitenbehandlungen und nun war es wieder an der Zeit den schlimmen Verfilzungen zu Leibe zu rücken.

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Wie viele Welpen mag diese Hündin wohl schon gehabt haben? Ihr ganzer Körper ist ausgezehrt von den vielen Würfen. Die Kastration ist in einem solchen Fall wirklich eine große Erleichterung für das betroffene Tier.

 

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Kleine Auszeiten zum Krafttanken während unserer Einsätze sind ungemein wichtig. Natürlich sind unsere Schützlinge mit großer Freude dabei. Wie man sieht, hat Rumänien auch sehr schöne Seiten.

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Seit dreieinhalb Wochen jeden Morgen derselbe Anblick. Wenn wir hier in Slatina zur Arbeit erscheinen, stehen schon die ersten Patienten bereit und kurz darauf trudeln mehr und mehr ein. Sehr gut organisiert ist die Aktion und wir arbeiten in einem tollen Team, bei immer guter Stimmung.

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