Skip to main content Skip to page footer

Zecken. Derzeit finden wir sie leider sehr zahlreich auf vielen unserer Patienten. Da diese die befallenen Tiere auf verschieden Weise stark belasten und zusätzlich auch ernstzunehmende Krankheiten übertragen, behandeln wir alle betroffenen Tiere gegen Ektoparasiten.

 

mehr lesen

Es ist nicht zu unterschätzen, wie viel Geschick und Ausdauer es bedarf, die Straßenkatzen für unsere Kampagnentage einzufangen. Die Tierschützer liegen bis in die späte Nacht hinein auf der Lauer, damit die Tiere von uns behandelt und kastriert werden können.

mehr lesen

Unsere aktuelle Kastrationsaktion in Slatina beginnt wie gewohnt sehr geschäftig. Und wir erwarten, dass dies sich auch die gesamten fünf Wochen nicht ändern wird. Stets haben wir es hier mit einem großen Ansturm an Tieren zu tun. Weshalb wir auch seit Jahren stets besonders lange Aufenthalte hier planen.

 

mehr lesen

Wir hörten sein klägliches Schreien und fanden ihn glücklicherweise. Völlig allein und verlassen, mit eitrig verklebten Augen und leerem Magen blieb ihm nichts anderes übrig, als mit Leibeskräften nach seiner Mama zu rufen. Leider vergeblich. Doch glücklicherweise wurden wir so auf seine missliche Lage aufmerksam.

Inzwischen hat der kleine Maximillian einen Namen, ein volles Bäuchlein, saubere Augen und eine liebevolle Pflegemama. Jetzt fehlt zu seinem Glück nur noch, dass ihm liebevolle Menschen ein Zuhause schenken, sobald er ausreisen darf.

mehr lesen

Kaum ist die Sommerpause vorbei und wir sind zurück in Rumänien, da begegnen sie uns wieder auf Schritt und Tritt. Die kleinen, verlassenen Seelen, die der Grund dafür sind, dass wir hier sind. Also gilt es die Ärmel hochzukrempeln und wieder loszulegen. Kastrieren, um eben dieses Elend zu verhindern.

 

mehr lesen

In unseren Autos haben wir stets eine Notfallration Futter dabei. Man weiß ja nie, wer oder was einem auf dem Weg zur nächsten Kastrationsaktion begegnet. Diese hungrigen Straßenkatzen freuen sich jedenfalls riesig darüber. Leider sind sie noch unkastriert (verrät uns die fehlende Kerbe am linken Ohr) - doch das werden wir so schnell wie möglich ändern!

 

mehr lesen

Gift - es beendete Dein Leben. Ohne Empathie, mit Futter vermischt, wurde es Dir zum qualvollen Tod vorgesetzt. Was ist los mit uns Menschen? Gibt es keine ethischen Grenzen? Gibt es bei manchen Menschen immer noch kein Zugewinn an Wissen, dass diese veralteten Methoden überholt sind? Das Wissen, dass Kastrationen von Straßentieren das Problem an der Wurzel beheben können, muss immer mehr verbreitet werden. In den letzten fünf Jahren hat sich meinem Gefühl nach aber auch einiges verbessert: Tierschützerinnen gehen regelmäßig in die Schulen, um den Kindern den richtigen Umgang mit Tieren zu lehren. Schulklassen besuchen uns, wenn Kastrationsaktionen sind und den Kindern werden die Hunde im Tierheim gezeigt. In den Kindern liegt die Zukunft, wenn man langfristig etwas ändern möchte. Aber dies braucht Zeit und ist eventuell auch eine Sache, die über Generationen geht. Ich sehe einen Wandel und ich glaube fest daran, dass er möglich ist! Denn ich sehe tagtäglich die Tierschützer vor Ort,…

mehr lesen

Nicht jede Straßenkatze ist gesund, wenn wir sie bei den Kastrationsaktionen vorgestellt bekommen. Manchmal ist es enorm wichtig, den Status ihres Zustandes sofort zu ermitteln, um ihnen bestmöglich zu helfen. Dieser Patient hatte die ganze Bauchhöhle voller Flüssigkeit - dies konnte im Ultraschall dargestellt werden. Nach der Erstversorgung gehen die Patienten zu lokalen Kollegen über, die mit weiterer Diagnostik dem Problem auf den Grund gehen. Jedes Tier, das in unseren Händen ist, soll seine Chance auf ein besseres Leben bekommen!

mehr lesen

Wo trifft man auf Kreta streunende Katzen? Überall dort, wo Küchenabfälle nicht weit sind: In Mülltonnen, vor Supermärkten, an Hintertüren von Restaurants. In den Sommermonaten, wenn die Lokale mit Touristen gefüllt sind, fällt meist ausreichend Futter zum Überleben ab, doch wer sorgt im Winter für ihre Nahrung, wenn die Türen geschlossen und die Altstadtgassen menschenleer sind?

mehr lesen

Es gibt Diagnosen, die sind recht eindeutig zu stellen. Dieser Kater leidet an einem Plexusabriss, genauer an einem Abriss des Nervus radialis. Doch was bedeutet das? Der „Plexus brachialis“ ist ein Nervengeflecht, aus welchem die Nerven für die Vordergliedmaße hervorgehen. Reißt einer der Nerven, verlieren die von diesem Nerv innervierten Muskeln ihre Funktion. Sie können nicht mehr bewegt werden. Manchmal kann dies durch andere Muskeln oder Nerven ausgeglichen werden - nicht aber, wenn der Nervus radialis reißt. Der Nervus radialis innerviert unter anderem die Muskeln, welche für die Streckung der Pfote zuständig sind. Ist dies nicht mehr gewährleistet, laufen die Tiere in sogenannter „Kusshandstellung“ und reiben sich durch das Pfotenschleifen am Karpalgelenk wund. Diese offenen Wunden infizieren sich durch das Laufen im Dreck natürlich sehr schnell und stellen eine große Belastung für das Tier dar. Die Prognose ist bei einem Plexusabriss leider keine gute, weshalb meist das ganze…

mehr lesen