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Es gibt viele sehr tierliebe Menschen in Rumänien, denen das Schicksal der Strassentiere genauso nahe geht, wie uns. An den typischen Stellen, wo regelmäßig ausgesetzt wird, finden sich häufig Futterstellen und nicht selten finden wir improvisierte Schlafplätze, wie diesen. In diesem Fall war der Foxterrier gerade erst ausgesetzt worden, die bereits dort vorhandenen Hunde wollten ihn auf Abstand halten und so zog er sich ernstzunehmende Verletzungen zu. Er befindet sich inzwischen auf dem Weg der Besserung. Vielleicht gibt es Foxterrier-Freunde, die ihm gerne ein Zuhause schenken würden?

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2025 ist zu Ende - und wieder haben wir unseren eigenen Rekord gebrochen.

22.085 Operationen insgesamt, davon 19.620 Kastrationen - jede einzelne bedeutet weniger Leid für Straßentiere und mehr nachhaltiger Tierschutz.

 

Dieser Erfolg wäre ohne Ihre Spenden nicht möglich gewesen: Danke an alle, die uns das Vertrauen und die Mittel geben und unsere Arbeit ermöglichen. Danke an jede Helferin und jeden Helfer, die unermüdlich vor Ort oder im Hintergrund mit anpacken.

Gemeinsam verändern wir Leben - gestern, heute und morgen.

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Vielen Dank an das Futterhaus in Haar und den Fressnapf in Friedrichshafen und Viernheim für die tollen Weihnachtssammelaktionen! Wir freuen uns sehr über die Unterstützung unserer Arbeit durch die zahlreichen Futter und Sachspenden.

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Es ist kalt in Rumänien und die Schützlinge auf unseren Pflegestellen rücken näher zusammen. Sie alle haben eine mehr oder weniger dramatische Geschichte. In jedem Fall waren sie alle ungewollt und in einer Notlage als wir sie auffanden. Um so schöner, sie jetzt in Sicherheit zu wissen. Ein endgültiges Zuhause ist jedoch natürlich immer das Ziel.

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Dieser kleine Katzenmann war ziemlich clever unterwegs, als er sich vor ein paar Tagen im Dunkeln mitten auf Kretas Schnellstraße setzte. Hätte er am Straßenrand gesessen, hätte Frau ihn sicher übersehen. Und wäre grad ein anderes Auto vorbeigefahren... hätte vielleicht keine Tierärztin darin gesessen. Die eine tiervernarrte Tochter hat..., mit der sie sich nun seiner - und seinem gelähmten Hinterbein - annimmt.

So schlau fand die ihn - und schwarz genug dafür auch - dass er sich prompt den Raben-Namen aus ihrem Lieblingsbuch verdient hat: Abraxas!

Stay tuned. In einem Monat ist er groß genug, in eine liebevolle Für-immer-Familie umzuziehen!

Interessenten dürfen sich gerne jetzt schon bei julia.ricken@yahoo.com melden

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Manchmal fehlen einem einfach die Worte. Diese Hündin kam mit einem gigantischen Leistenbruch zu uns. Aber nicht nur das, ihr gesamter Allgemeinzustand war erschütternd. Die alte Hündin war völlig ausgezehrt, abgemagert bis auf die Knochen und stark dehydriert. An eine Operation war zunächst gar nicht zu denken. Ihr Zustand musste erst stabilisiert und sie etwas aufgefüttert werden. Schnell war klar, dass die alte Dame nur noch sehr weiches Futter fressen kann. Was muss sie auf der Straße verzweifelt nach für sie Fressbarem gesucht haben...

Inzwischen hat sie auch die OP gut überstanden und kommt täglich weiter zu Kräften.

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Derzeit haben wir es in Rumänien mit vielen Notfällen zu tun. Hier ist die kleine Piccolina beim Röntgen, die wir schwerverletzt am Rande einer Straße auffanden. Sie sucht demnächst, sobald es ihr besser geht, einen Altersruhesitz. Ebenso hoffen wir auf Ihre Unterstützung, um die Kosten für unsere medizinisch etwas aufwändigeren Schützlinge decken zu können. 

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Ein Engel mit großen Augen. Rhodos – Sonne, Meer, das Bild einer Urlaubsinsel. Doch für uns bedeutet Rhodos etwas ganz anderes: harte Tage im OP, geprägt vom Leid der Tiere aber auch von Hoffnung für Veränderung. Jedes Mal sind es Tage, in denen wir kaum zur Ruhe kommen. Die Krankenstation füllt sich in wenigen Stunden – kleine Kitten mit schweren Augenverletzungen, abgemagerte Katzen, verletzte Seelen, die dringend Hilfe brauchen. Und trotzdem weiß man: jede einzelne von ihnen ist es wert.

So kam auch Koukouvagia zu uns – griechisch für „Eule“. Ein wunderschöner Kater mit großen, klaren Augen, die sofort tief ins Herz gingen. Doch sein Körper war nur noch ein Schatten seiner selbst: 1,3 Kilo wog er, die Schleimhäute gelb, FIV-positiv. Ein stattlicher Kater, der viel zu früh gebrochen war.

Wir kämpften um ihn. Infusionen, Bluttests, Medikamente – alles, was in unserer Macht stand, bekam er. Jeden Tag wartete er auf sein Festmahl: Hackfleisch, Putenfleisch, Thunfisch – kleine Momente,…

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In Rethymno haben wir eines der vorbildlichsten Projekte auf Kreta. Jeden Monat werden eine Vielzahl an Kastrationen durchgeführt. Allein im Monat November wurden bereits 367 Operationen (323 Kastrationen und 44 Sonder-Operationen) durchgeführt. 3740 Operationen waren es bisher im Jahr 2025. Eine logistische Meisterleistung, all die Tiere zu fangen, die Operationstage zu koordinieren und den Überblick zu bewahren. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei der Gemeinde Rethymno, bei all den engagierten Tierschützern und allen Menschen, die zum Gelingen der Aktionen seit schon so vielen Jahren beitragen.

Ihr Tierärztepool

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Straßenhunde. Auf den ersten Blick scheint es so. Doch dem ist nicht so. Es handelt sich hier um eine der vielen typischen Stellen am Ortsausgang, wo ausgesetzt wird. Überflüssige Hunde werden dort einfach abgesetzt. Offenbar ist man der Meinung, dass Hunde dort gut klarkommen, wo schon andere Hunde sind. Leider ist dem nicht so. Kaum einen Hund sehen wir über einen längeren Zeitraum. Die allermeisten verunfallen oder fallen Hunger und Infektionskrankheiten zum Opfer. 

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