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Bild des Tages für den 10.08.2019

Bild des Tages

10.08.2019 Kreta

Der Bürgermeister der Stadt Rethymno, der zweite Bürgermeister, der Präsident der Tierärztekammer und ich haben einen gewaltigen Fehler gemacht. Wir trafen uns in dieser Runde leider erst am Donnerstag, den 08.08.2019. Mindestens 10 Jahre zu spät.
Vielleicht brauchte die gesamte Entwicklung des Tierschutzes aber auch diese Zeit, bevor die Führenden und Verantwortlichen merkten, dass nur ein ?Gemeinsam? ziehführend sein kann. Wir jagten Phantome, hatten keine Vorstellung von den Werten des Anderen, teilten den gemeinsamen Beruf in Gut und Böse. Wir vertrauten uns nicht und stritten über Geld, welches nicht da war. Meiner Meinung nach ein Fehler von uns allen. Nach einem freundschaftlichen und sehr kollegialen Gespräch im Rathaus, entstand Sympathie und viel Verständnis für die jeweils andere Seite. Wünsche und Forderungen, die den Straßentieren seit Jahren zugestanden werden sollten, formulierten sich um in Selbstverständlichkeiten.
Auf Einzelheiten dieser Gesprächsrunde möchte ich hier noch nicht eingehen, alleine schon deshalb nicht, weil andere Gemeinden auf Kreta dem fortschrittlichen Denken der Gemeinde und Tierärzteschaft Rethymnons hinterherhinken und wir keinen sinnlosen Neid und damit Ärger erzeugen wollen.
Fest steht aber - und das ist in unseren Augen ein großer Erfolg - dass unsere Kastrationsaktionen weitergehen. Wir werden sie ausbauen, ortsansässige Tierärzte mit ins Boot holen, gemeinsame Workshops anbieten und nicht mehr jeder für sich im Halbdunkeln dahin wirtschaften, sondern im Hellen, Hand in Hand für ein Ziel einstehen: für die Tiere auf Kreta.
Danke an unsere griechischen Kollegen, gleichfalls wie an den Bürgermeister und Vizebürgermeister, die kompromissbereit und wirklich meisterlich die Gesprächsrunde leiteten. Danke aber auch an die Tierschützer, deren steter Tropfen den Stein am Ende ziemlich durchsichtig werden liess.

Tagesbilder-Archiv

Lilli - der Hund
Lilli - der Hund

Lilli - der Hund16.08.2019 Gedanken

Touristen melden in der Hochsaison im Stundentakt Tiere, die sie gefunden haben und denen sie helfen möchten. Vielen Menschen müssen wir leider sagen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen nicht viel tun können. Erst recht, wenn es sich nicht um schwer verletzte oder kranke Tiere handelt. Wenn aber der schwarz-weiße Notfall, den mir eine tierliebe Urlauberin per sms auf mein Handy schickte, fast vor meinen Füßen liegt…

Die Tierärztin Nina Rhode, Vorsitzende des Vereins „Tierisch menschlich e.V.“ besuchte uns zusammen mit Ihrer Freundin und Schauspielerin Lilli Hollunder auf Kreta. Für Nina war es eine Reise der Begeisterung. Vor sechs oder sieben Jahren half sie schon einmal bei Kastrationsaktionen. Damals waren die Straßen voll von herum streunernden Hunden. Heute sieht man kaum noch welche. „Wahnsinn, welch ein Erfolg“, hören wir immer wieder von einer Tierärztin, die in der Kölner Tierklinik, in der sie arbeitet, bereits unzähligen Tieren wieder auf die Beine geholfen hat, weil eben genau diese gebrochen waren.

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Termine

Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

  • In Kürze geben wir die nächsten Termine bekannt.

Abgeschlossene Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

Übersicht Kastrationszentren auf Kreta

weitere aktuelle Einsätze:

Rumänien - Bals April 2019

Rumänien - Bals April 2019 Einsatzbericht

Die Situation ist in Balş, wie in vielen rumänischen Städten, sehr schwierig und enttäuschend. Menschen setzen ihre Tiere sehr oft aus und halten sich nicht an die Gesetze. Da die Gesetze nicht umgesetzt werden, existieren Vorschriften zum Schutz der Tiere nur auf dem Papier. Ich habe Tiere ausgesetzt im Wald gefunden, fern jeder Zivilisation und ohne jede Chance Futter oder Wasser zu finden. Es mangelt an Bildung und Information. Viele Menschen scheinen nicht zu verstehen, dass das Kastrieren der Haustiere inzwischen verpflichtend ist.Antonie Corina Ionela

Genau zehn Jahre ist es her, dass ich Balş zum ersten Mal betreten habe. Es war mein erster Einsatz in Rumänien damals und die Eindrücke aus dieser Zeit waren so prägend, dass mich speziell diese Region Rumäniens nie wieder losgelassen hat. Es folgten nach einigen sehr erfolgreichen Einsätzen schwierige Jahre. Besonders die neue Gesetzeslage rund um das Thema Straßenhunde machte vieles schwieriger. Kastrationsaktion können seit dem nur unter bestimmten, strengen Auflagen durchgeführt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden ist notwendig. Je nach dem, wie dort die Bereitschaft ist, können die Bedingungen geschaffen werden, auf die wir angewiesen sind um arbeiten zu können.

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Bild des Tages für den 10.08.2019

Bild des Tages

10.08.2019 Kreta

Der Bürgermeister der Stadt Rethymno, der zweite Bürgermeister, der Präsident der Tierärztekammer und ich haben einen gewaltigen Fehler gemacht. Wir trafen uns in dieser Runde leider erst am Donnerstag, den 08.08.2019. Mindestens 10 Jahre zu spät.
Vielleicht brauchte die gesamte Entwicklung des Tierschutzes aber auch diese Zeit, bevor die Führenden und Verantwortlichen merkten, dass nur ein ?Gemeinsam? ziehführend sein kann. Wir jagten Phantome, hatten keine Vorstellung von den Werten des Anderen, teilten den gemeinsamen Beruf in Gut und Böse. Wir vertrauten uns nicht und stritten über Geld, welches nicht da war. Meiner Meinung nach ein Fehler von uns allen. Nach einem freundschaftlichen und sehr kollegialen Gespräch im Rathaus, entstand Sympathie und viel Verständnis für die jeweils andere Seite. Wünsche und Forderungen, die den Straßentieren seit Jahren zugestanden werden sollten, formulierten sich um in Selbstverständlichkeiten.
Auf Einzelheiten dieser Gesprächsrunde möchte ich hier noch nicht eingehen, alleine schon deshalb nicht, weil andere Gemeinden auf Kreta dem fortschrittlichen Denken der Gemeinde und Tierärzteschaft Rethymnons hinterherhinken und wir keinen sinnlosen Neid und damit Ärger erzeugen wollen.
Fest steht aber - und das ist in unseren Augen ein großer Erfolg - dass unsere Kastrationsaktionen weitergehen. Wir werden sie ausbauen, ortsansässige Tierärzte mit ins Boot holen, gemeinsame Workshops anbieten und nicht mehr jeder für sich im Halbdunkeln dahin wirtschaften, sondern im Hellen, Hand in Hand für ein Ziel einstehen: für die Tiere auf Kreta.
Danke an unsere griechischen Kollegen, gleichfalls wie an den Bürgermeister und Vizebürgermeister, die kompromissbereit und wirklich meisterlich die Gesprächsrunde leiteten. Danke aber auch an die Tierschützer, deren steter Tropfen den Stein am Ende ziemlich durchsichtig werden liess.

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Bild des Tages für den 10.08.2019

Bild des Tages

10.08.2019 Kreta

Der Bürgermeister der Stadt Rethymno, der zweite Bürgermeister, der Präsident der Tierärztekammer und ich haben einen gewaltigen Fehler gemacht. Wir trafen uns in dieser Runde leider erst am Donnerstag, den 08.08.2019. Mindestens 10 Jahre zu spät.
Vielleicht brauchte die gesamte Entwicklung des Tierschutzes aber auch diese Zeit, bevor die Führenden und Verantwortlichen merkten, dass nur ein ?Gemeinsam? ziehführend sein kann. Wir jagten Phantome, hatten keine Vorstellung von den Werten des Anderen, teilten den gemeinsamen Beruf in Gut und Böse. Wir vertrauten uns nicht und stritten über Geld, welches nicht da war. Meiner Meinung nach ein Fehler von uns allen. Nach einem freundschaftlichen und sehr kollegialen Gespräch im Rathaus, entstand Sympathie und viel Verständnis für die jeweils andere Seite. Wünsche und Forderungen, die den Straßentieren seit Jahren zugestanden werden sollten, formulierten sich um in Selbstverständlichkeiten.
Auf Einzelheiten dieser Gesprächsrunde möchte ich hier noch nicht eingehen, alleine schon deshalb nicht, weil andere Gemeinden auf Kreta dem fortschrittlichen Denken der Gemeinde und Tierärzteschaft Rethymnons hinterherhinken und wir keinen sinnlosen Neid und damit Ärger erzeugen wollen.
Fest steht aber - und das ist in unseren Augen ein großer Erfolg - dass unsere Kastrationsaktionen weitergehen. Wir werden sie ausbauen, ortsansässige Tierärzte mit ins Boot holen, gemeinsame Workshops anbieten und nicht mehr jeder für sich im Halbdunkeln dahin wirtschaften, sondern im Hellen, Hand in Hand für ein Ziel einstehen: für die Tiere auf Kreta.
Danke an unsere griechischen Kollegen, gleichfalls wie an den Bürgermeister und Vizebürgermeister, die kompromissbereit und wirklich meisterlich die Gesprächsrunde leiteten. Danke aber auch an die Tierschützer, deren steter Tropfen den Stein am Ende ziemlich durchsichtig werden liess.

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Lilli - der Hund
Lilli - der Hund

Lilli - der Hund16.08.2019 Gedanken

Touristen melden in der Hochsaison im Stundentakt Tiere, die sie gefunden haben und denen sie helfen möchten. Vielen Menschen müssen wir leider sagen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen nicht viel tun können. Erst recht, wenn es sich nicht um schwer verletzte oder kranke Tiere handelt. Wenn aber der schwarz-weiße Notfall, den mir eine tierliebe Urlauberin per sms auf mein Handy schickte, fast vor meinen Füßen liegt…

Die Tierärztin Nina Rhode, Vorsitzende des Vereins „Tierisch menschlich e.V.“ besuchte uns zusammen mit Ihrer Freundin und Schauspielerin Lilli Hollunder auf Kreta. Für Nina war es eine Reise der Begeisterung. Vor sechs oder sieben Jahren half sie schon einmal bei Kastrationsaktionen. Damals waren die Straßen voll von herum streunernden Hunden. Heute sieht man kaum noch welche. „Wahnsinn, welch ein Erfolg“, hören wir immer wieder von einer Tierärztin, die in der Kölner Tierklinik, in der sie arbeitet, bereits unzähligen Tieren wieder auf die Beine geholfen hat, weil eben genau diese gebrochen waren.

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Rumänien - Bals April 2019

Rumänien - Bals April 2019 Einsatzbericht

Die Situation ist in Balş, wie in vielen rumänischen Städten, sehr schwierig und enttäuschend. Menschen setzen ihre Tiere sehr oft aus und halten sich nicht an die Gesetze. Da die Gesetze nicht umgesetzt werden, existieren Vorschriften zum Schutz der Tiere nur auf dem Papier. Ich habe Tiere ausgesetzt im Wald gefunden, fern jeder Zivilisation und ohne jede Chance Futter oder Wasser zu finden. Es mangelt an Bildung und Information. Viele Menschen scheinen nicht zu verstehen, dass das Kastrieren der Haustiere inzwischen verpflichtend ist.Antonie Corina Ionela

Genau zehn Jahre ist es her, dass ich Balş zum ersten Mal betreten habe. Es war mein erster Einsatz in Rumänien damals und die Eindrücke aus dieser Zeit waren so prägend, dass mich speziell diese Region Rumäniens nie wieder losgelassen hat. Es folgten nach einigen sehr erfolgreichen Einsätzen schwierige Jahre. Besonders die neue Gesetzeslage rund um das Thema Straßenhunde machte vieles schwieriger. Kastrationsaktion können seit dem nur unter bestimmten, strengen Auflagen durchgeführt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden ist notwendig. Je nach dem, wie dort die Bereitschaft ist, können die Bedingungen geschaffen werden, auf die wir angewiesen sind um arbeiten zu können.

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Rhodos - April 2019: Zwischen zwei Welten 04.05.2019 Einsatzbericht

Rhodos - April 2019: Zwischen zwei Welten Mir gegenüber sitzt ein kleines Hündchen, jung, mager, von brauner Farbe. Es schaut mich skeptisch durch seine Kulleraugen an, über sein Gesicht läuft ein Floh. Es hat Angst. Wo bin ich hier, was geschieht und was wollen diese Leute von mir? Ich sehe ihm den Fluchtgedanken an, doch es entscheidet sich zu bleiben und sich vertrauensvoll, dem was hier passieren soll, zu fügen. Sanft schiebe ich ihm seinen Venenkatheter. Die Narkose wirkt rasch, sodass es die nächste halbe Stunde in friedvollem Schlaf nichts von dem was passiert mitbekommt. Noch vor wenigen Tagen saß ich auf der anderen ...

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Nordgriechenland - Agia und Veria 2018 07.01.2019 Einsatzbericht

Nordgriechenland - Agia und Veria 2018 Seit 2016 führen wir zusammen mit "Tierinsel Umut Evi e.V." Kastrationen in verschiedenen Gemeinden in Nordgriechenland durch. Dieses Mal führte der Einsatz uns nach Veria und Agia. Manchmal ist es ein Gefühl wie nach Hause zu kommen. Die Einsatzorte sind nicht mehr neu, die Teamzusammensetzung bekannt. Wir freuen uns darauf, einander wieder zu treffen und gemeinsam für eine gute Sache zu kämpfen. Denke ich an die früheren Einsätze zurück, war jeder Tag wie ein kleiner "Ausnahmezustand".

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Kapverden - November 2018 Teil 6 03.01.2019 Einsatzbericht

Kapverden - November 2018 Teil 6 Einen sechsten Teil von ihrer Kapverden-Reise haben Thomas und Dante nach ihrer Rückkehr und zwischen den Feiertagen doch noch für Sie geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Kapverden - November 2018 Teil 5 28.12.2018 Einsatzbericht

Kapverden - November 2018 Teil 5 Im vorerst letzten Teil der Kapverden-Berichte unseres Einsatzes im Dezember 2018 möchten wir Euch einen kurzen Film zeigen, der die Arbeit vor Ort nochmal aus spannenden Perspektiven zeigt. Viel Spass!

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Rumänien Herbst 2018 - Kontinuität zahlt sich aus 26.12.2018 Einsatzbericht

Rumänien Herbst 2018 - Kontinuität zahlt sich aus Seit einigen Wochen befinde ich mich bereits in Rumänien. Unser Einsatz in Slatina läuft bestens, alles ist gut organisiert und unsere Operationstage sind stets ausgebucht. Es ist eingetreten, was ich noch letztes Jahr nicht zu träumen gewagt hätte: Die Leute kommen von sich aus auf uns zu, ohne dass wir besonders viel Werbung machen müssen. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir selbst die Hunde einfangen mussten, um genug Arbeit zu haben. Irgendetwas hat sich in Gang gesetzt, der Knoten ist geplatzt.

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Termine

Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

  • In Kürze geben wir die nächsten Termine bekannt.

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Spenden

  • Spendenkonto
    Kontoinhaber:
    Förderverein Arche Noah Kreta e. V. / Tierärztepool
    Institut: Commerzbank Lübeck
    IBAN: DE02 2304 0022 0020 9239 00
    BIC: COBADEFFXXX
  • Paypal
  • Paypal-Account: paypal@archenoah-kreta.com


Rita

RitaAdoption

Rita ist eine rumänische Hündin die mit ihren ca. 40 cm Schulterhöhe zu den kleinen bis mittelgroßen Hunden zählt. Da sie noch nicht ganz ein Jahr alt ist wird sie noch ein kleines bisschen wachsen. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie über Knie werden wird.
Rita hatte das große Glück, das nur wenige Hunde aus dem Ausland haben. Eine liebe Familie hat ihr eine Pflegestelle in Deutschland / Aulendorf geboten und so konnte sie endlich ein richtiges Hundeleben beginnen. Jedoch ist das bisher eben ´nur´ eine Pflegestelle. Was ihr zum perfekten Glück noch fehlt, ist eine Familie.
Rita ist eine verschmuste, liebe Hündin, die bereits toll an der Leine geht. Sie ist stubenrein und versucht alles richtig zu machen. Bei fremden Menschen schaut sie erst 2x hin, ist aber dann doch schnell überzeugt, dass alles gut ist.
Sie spielt gerne mit anderen Hunden und war mit Ihrer Pflegemama sogar schon in Kurzurlaub beim wandern. Das fand sie super und da sie viel Energie hat, würde sie sich über ein aktives Zuhause sehr freuen.

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Ihre Stimme

Ihre Stimme Gedanken

Zwei Welten treffen aufeinander.
Auf der einen Seite Lilli Hollunder, Schauspielerin, glamourös, populär, attraktiv, lustig, sexy und original das, was man aus den Medien wahrnehmen kann.
Auf der anderen Seite der Tierärztepool. Genau das Gegenteil. Nichts ist lustig. Ernsthaftigkeit an jeder Stelle, Traurigkeit begleitet den Alltag. Über dem OP-Tuch höchste Konzentration. Keine Show, sondern Realität.

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Mellow

MellowAdoption

Mellow ist ein ca. zweijähriger Mischlings-Rüde, der nicht nur aus dem sonnigen Süden kommt, sondern auch die Sonne im Herzen trägt. Endlich dabei zu sein scheint für Mellow das Größte zu sein und er ist sehr bemüht, seine Menschen mit seiner tollen Art einzunehmen. Egal, ob beim Essen gehen, Zuhause oder im Büro, er verhält sich stets ruhig und unauffällig. Er ist stubenrein und kann sogar schon eine Zeit alleine bleiben, ohne die Wohnung umzudekorieren.

Mit anderen Hunden kommt Mellow sehr gut zurecht! Er geht Streitigkeiten stets aus dem Weg und auch die, in der Pflegestelle, vorhandene Hündin findet er prima. Spaziergänge machen mit Mellow besonders viel Spaß, da er nicht an der Leine zieht und zwischendurch immer das Ende der Leine im Auge behält. In neuen Situationen ist Mellow zwar ein wenig unsicher, taut aber schnell auf, wenn er merkt, dass alles in Ordnung ist. Autofahren ist derzeit noch nicht ganz so sein Ding. Aber mit ein wenig Übung wird sich das bestimmt noch ändern. Über Streicheleinheiten freut er sich jederzeit, sogar mehr als über Leckerlies.

Für Mellow würden wir uns nette Menschen, die ihn vielleicht sogar mit ins Büro nehmen können, wünschen. Garten wäre auch klasse, denn Mellow hat das wundervolle grün bereits für sich entdeckt und liebt es sich darauf zu wälzen.
Auch ein freundlicher, souveräner Hundefreund an seiner Seite wäre klasse, ist aber kein muss.

Wenn Sie also denken, dass Mellow Ihr Leben, sowie auch Sie sein Leben, bereichern könnten, dann melden Sie sich gern bei uns. Wir würden uns freuen!

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