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Bild des Tages für den 20.08.2019

Bild des Tages

20.08.2019 Kreta

"Sie haben die meiste Erfahrung und sind der größte Verein" begrüßt mich der neu gewählte, aber noch nicht im Amt befindliche Bürgermeister der Stadt Chania. "Und wir würden in Zukunft gerne mit ihnen zusammenarbeiten."

Ich fühle mich geschmeichelt, kennen wir doch alle die verkrusteten Strukturen der Stadt Chania zur Genüge. Überall auf der Insel hat der Tierärztepool in den letzten Jahren seinen Status ausbauen können, ging viele Kooperationen mit Gemeinden ein, schloss Verträge und kastrierte so viele Straßentiere wie möglich. Nur in Chania nicht.
Die Widerstände, die uns nicht akzeptieren wollten oder uns sogar zu verscheuchten suchten, waren zu groß. Und wer unsere Hilfe nicht will oder es selber besser kann? bitte.
Ich kann mich noch genau an die Gemeinderatssitzung erinnern, bei der wir anwesend waren und sich eine große Mehrheit der Ratsmitglieder für die Kastrationen mit uns aussprach. Trotzdem wurde die anschließende Aktion gestoppt, weil die Amtsveterinärin ein Veto einlegte.
Doch der Wind hat sich gedreht. Mit einem neuen Bürgermeister und einem komplett neuen Regierungsteam ist das Thema "Kastrationen" wieder in den Fokus gerückt. Offensichtlich ist man wieder an einer Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool interessiert.

Wir haben ein konstruktives Gespräch geführt, haben Wünsche vorgetragen und hörten, dass Chania von Kreta wohl die meisten Straßentierprobleme hat. Erstaunlich, eine Stadt mit drei "Tierheimen" hat Probleme?! Andere Bezirke auf der Insel, die kein Tierheim haben und sich auf die Kastrationen konzentrierten, stehen weit besser da. Sind Tierheime vielleicht doch nicht die Lösung???

Die exakten Inhalte der Gespräche möchte ich auch an dieser Stelle nicht wiedergeben. Bevor wir das erste Tier in Narkose legen können, müssen noch weitere Widerstände beseitigt werden. Dieser jungen Generation traue ich aber weit mehr zu, als den Menschen, die über Jahre das Problem ignorierten, bzw sich dem Druck einer desinteressierten Tierärzteschaft beugten.

Tagesbilder-Archiv

Lilli - der Hund
Lilli - der Hund

Lilli - der Hund16.08.2019 Gedanken

Touristen melden in der Hochsaison im Stundentakt Tiere, die sie gefunden haben und denen sie helfen möchten. Vielen Menschen müssen wir leider sagen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen nicht viel tun können. Erst recht, wenn es sich nicht um schwer verletzte oder kranke Tiere handelt. Wenn aber der schwarz-weiße Notfall, den mir eine tierliebe Urlauberin per sms auf mein Handy schickte, fast vor meinen Füßen liegt…

Die Tierärztin Nina Rhode, Vorsitzende des Vereins „Tierisch menschlich e.V.“ besuchte uns zusammen mit Ihrer Freundin und Schauspielerin Lilli Hollunder auf Kreta. Für Nina war es eine Reise der Begeisterung. Vor sechs oder sieben Jahren half sie schon einmal bei Kastrationsaktionen. Damals waren die Straßen voll von herum streunernden Hunden. Heute sieht man kaum noch welche. „Wahnsinn, welch ein Erfolg“, hören wir immer wieder von einer Tierärztin, die in der Kölner Tierklinik, in der sie arbeitet, bereits unzähligen Tieren wieder auf die Beine geholfen hat, weil eben genau diese gebrochen waren.

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Termine

Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

  • In Kürze geben wir die nächsten Termine bekannt.

Abgeschlossene Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

Übersicht Kastrationszentren auf Kreta

weitere aktuelle Einsätze:

Rumänien - Bals April 2019

Rumänien - Bals April 2019 Einsatzbericht

Die Situation ist in Balş, wie in vielen rumänischen Städten, sehr schwierig und enttäuschend. Menschen setzen ihre Tiere sehr oft aus und halten sich nicht an die Gesetze. Da die Gesetze nicht umgesetzt werden, existieren Vorschriften zum Schutz der Tiere nur auf dem Papier. Ich habe Tiere ausgesetzt im Wald gefunden, fern jeder Zivilisation und ohne jede Chance Futter oder Wasser zu finden. Es mangelt an Bildung und Information. Viele Menschen scheinen nicht zu verstehen, dass das Kastrieren der Haustiere inzwischen verpflichtend ist.Antonie Corina Ionela

Genau zehn Jahre ist es her, dass ich Balş zum ersten Mal betreten habe. Es war mein erster Einsatz in Rumänien damals und die Eindrücke aus dieser Zeit waren so prägend, dass mich speziell diese Region Rumäniens nie wieder losgelassen hat. Es folgten nach einigen sehr erfolgreichen Einsätzen schwierige Jahre. Besonders die neue Gesetzeslage rund um das Thema Straßenhunde machte vieles schwieriger. Kastrationsaktion können seit dem nur unter bestimmten, strengen Auflagen durchgeführt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden ist notwendig. Je nach dem, wie dort die Bereitschaft ist, können die Bedingungen geschaffen werden, auf die wir angewiesen sind um arbeiten zu können.

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Bild des Tages für den 20.08.2019

Bild des Tages

20.08.2019 Kreta

"Sie haben die meiste Erfahrung und sind der größte Verein" begrüßt mich der neu gewählte, aber noch nicht im Amt befindliche Bürgermeister der Stadt Chania. "Und wir würden in Zukunft gerne mit ihnen zusammenarbeiten."

Ich fühle mich geschmeichelt, kennen wir doch alle die verkrusteten Strukturen der Stadt Chania zur Genüge. Überall auf der Insel hat der Tierärztepool in den letzten Jahren seinen Status ausbauen können, ging viele Kooperationen mit Gemeinden ein, schloss Verträge und kastrierte so viele Straßentiere wie möglich. Nur in Chania nicht.
Die Widerstände, die uns nicht akzeptieren wollten oder uns sogar zu verscheuchten suchten, waren zu groß. Und wer unsere Hilfe nicht will oder es selber besser kann? bitte.
Ich kann mich noch genau an die Gemeinderatssitzung erinnern, bei der wir anwesend waren und sich eine große Mehrheit der Ratsmitglieder für die Kastrationen mit uns aussprach. Trotzdem wurde die anschließende Aktion gestoppt, weil die Amtsveterinärin ein Veto einlegte.
Doch der Wind hat sich gedreht. Mit einem neuen Bürgermeister und einem komplett neuen Regierungsteam ist das Thema "Kastrationen" wieder in den Fokus gerückt. Offensichtlich ist man wieder an einer Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool interessiert.

Wir haben ein konstruktives Gespräch geführt, haben Wünsche vorgetragen und hörten, dass Chania von Kreta wohl die meisten Straßentierprobleme hat. Erstaunlich, eine Stadt mit drei "Tierheimen" hat Probleme?! Andere Bezirke auf der Insel, die kein Tierheim haben und sich auf die Kastrationen konzentrierten, stehen weit besser da. Sind Tierheime vielleicht doch nicht die Lösung???

Die exakten Inhalte der Gespräche möchte ich auch an dieser Stelle nicht wiedergeben. Bevor wir das erste Tier in Narkose legen können, müssen noch weitere Widerstände beseitigt werden. Dieser jungen Generation traue ich aber weit mehr zu, als den Menschen, die über Jahre das Problem ignorierten, bzw sich dem Druck einer desinteressierten Tierärzteschaft beugten.

Tagesbilder-Archiv

Bild des Tages für den 20.08.2019

Bild des Tages

20.08.2019 Kreta

"Sie haben die meiste Erfahrung und sind der größte Verein" begrüßt mich der neu gewählte, aber noch nicht im Amt befindliche Bürgermeister der Stadt Chania. "Und wir würden in Zukunft gerne mit ihnen zusammenarbeiten."

Ich fühle mich geschmeichelt, kennen wir doch alle die verkrusteten Strukturen der Stadt Chania zur Genüge. Überall auf der Insel hat der Tierärztepool in den letzten Jahren seinen Status ausbauen können, ging viele Kooperationen mit Gemeinden ein, schloss Verträge und kastrierte so viele Straßentiere wie möglich. Nur in Chania nicht.
Die Widerstände, die uns nicht akzeptieren wollten oder uns sogar zu verscheuchten suchten, waren zu groß. Und wer unsere Hilfe nicht will oder es selber besser kann? bitte.
Ich kann mich noch genau an die Gemeinderatssitzung erinnern, bei der wir anwesend waren und sich eine große Mehrheit der Ratsmitglieder für die Kastrationen mit uns aussprach. Trotzdem wurde die anschließende Aktion gestoppt, weil die Amtsveterinärin ein Veto einlegte.
Doch der Wind hat sich gedreht. Mit einem neuen Bürgermeister und einem komplett neuen Regierungsteam ist das Thema "Kastrationen" wieder in den Fokus gerückt. Offensichtlich ist man wieder an einer Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool interessiert.

Wir haben ein konstruktives Gespräch geführt, haben Wünsche vorgetragen und hörten, dass Chania von Kreta wohl die meisten Straßentierprobleme hat. Erstaunlich, eine Stadt mit drei "Tierheimen" hat Probleme?! Andere Bezirke auf der Insel, die kein Tierheim haben und sich auf die Kastrationen konzentrierten, stehen weit besser da. Sind Tierheime vielleicht doch nicht die Lösung???

Die exakten Inhalte der Gespräche möchte ich auch an dieser Stelle nicht wiedergeben. Bevor wir das erste Tier in Narkose legen können, müssen noch weitere Widerstände beseitigt werden. Dieser jungen Generation traue ich aber weit mehr zu, als den Menschen, die über Jahre das Problem ignorierten, bzw sich dem Druck einer desinteressierten Tierärzteschaft beugten.

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Lilli - der Hund
Lilli - der Hund

Lilli - der Hund16.08.2019 Gedanken

Touristen melden in der Hochsaison im Stundentakt Tiere, die sie gefunden haben und denen sie helfen möchten. Vielen Menschen müssen wir leider sagen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen nicht viel tun können. Erst recht, wenn es sich nicht um schwer verletzte oder kranke Tiere handelt. Wenn aber der schwarz-weiße Notfall, den mir eine tierliebe Urlauberin per sms auf mein Handy schickte, fast vor meinen Füßen liegt…

Die Tierärztin Nina Rhode, Vorsitzende des Vereins „Tierisch menschlich e.V.“ besuchte uns zusammen mit Ihrer Freundin und Schauspielerin Lilli Hollunder auf Kreta. Für Nina war es eine Reise der Begeisterung. Vor sechs oder sieben Jahren half sie schon einmal bei Kastrationsaktionen. Damals waren die Straßen voll von herum streunernden Hunden. Heute sieht man kaum noch welche. „Wahnsinn, welch ein Erfolg“, hören wir immer wieder von einer Tierärztin, die in der Kölner Tierklinik, in der sie arbeitet, bereits unzähligen Tieren wieder auf die Beine geholfen hat, weil eben genau diese gebrochen waren.

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Rumänien - Bals April 2019

Rumänien - Bals April 2019 Einsatzbericht

Die Situation ist in Balş, wie in vielen rumänischen Städten, sehr schwierig und enttäuschend. Menschen setzen ihre Tiere sehr oft aus und halten sich nicht an die Gesetze. Da die Gesetze nicht umgesetzt werden, existieren Vorschriften zum Schutz der Tiere nur auf dem Papier. Ich habe Tiere ausgesetzt im Wald gefunden, fern jeder Zivilisation und ohne jede Chance Futter oder Wasser zu finden. Es mangelt an Bildung und Information. Viele Menschen scheinen nicht zu verstehen, dass das Kastrieren der Haustiere inzwischen verpflichtend ist.Antonie Corina Ionela

Genau zehn Jahre ist es her, dass ich Balş zum ersten Mal betreten habe. Es war mein erster Einsatz in Rumänien damals und die Eindrücke aus dieser Zeit waren so prägend, dass mich speziell diese Region Rumäniens nie wieder losgelassen hat. Es folgten nach einigen sehr erfolgreichen Einsätzen schwierige Jahre. Besonders die neue Gesetzeslage rund um das Thema Straßenhunde machte vieles schwieriger. Kastrationsaktion können seit dem nur unter bestimmten, strengen Auflagen durchgeführt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden ist notwendig. Je nach dem, wie dort die Bereitschaft ist, können die Bedingungen geschaffen werden, auf die wir angewiesen sind um arbeiten zu können.

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Rhodos - April 2019: Zwischen zwei Welten 04.05.2019 Einsatzbericht

Rhodos - April 2019: Zwischen zwei Welten Mir gegenüber sitzt ein kleines Hündchen, jung, mager, von brauner Farbe. Es schaut mich skeptisch durch seine Kulleraugen an, über sein Gesicht läuft ein Floh. Es hat Angst. Wo bin ich hier, was geschieht und was wollen diese Leute von mir? Ich sehe ihm den Fluchtgedanken an, doch es entscheidet sich zu bleiben und sich vertrauensvoll, dem was hier passieren soll, zu fügen. Sanft schiebe ich ihm seinen Venenkatheter. Die Narkose wirkt rasch, sodass es die nächste halbe Stunde in friedvollem Schlaf nichts von dem was passiert mitbekommt. Noch vor wenigen Tagen saß ich auf der anderen ...

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Nordgriechenland - Agia und Veria 2018 07.01.2019 Einsatzbericht

Nordgriechenland - Agia und Veria 2018 Seit 2016 führen wir zusammen mit "Tierinsel Umut Evi e.V." Kastrationen in verschiedenen Gemeinden in Nordgriechenland durch. Dieses Mal führte der Einsatz uns nach Veria und Agia. Manchmal ist es ein Gefühl wie nach Hause zu kommen. Die Einsatzorte sind nicht mehr neu, die Teamzusammensetzung bekannt. Wir freuen uns darauf, einander wieder zu treffen und gemeinsam für eine gute Sache zu kämpfen. Denke ich an die früheren Einsätze zurück, war jeder Tag wie ein kleiner "Ausnahmezustand".

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Kapverden - November 2018 Teil 6 03.01.2019 Einsatzbericht

Kapverden - November 2018 Teil 6 Einen sechsten Teil von ihrer Kapverden-Reise haben Thomas und Dante nach ihrer Rückkehr und zwischen den Feiertagen doch noch für Sie geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Kapverden - November 2018 Teil 5 28.12.2018 Einsatzbericht

Kapverden - November 2018 Teil 5 Im vorerst letzten Teil der Kapverden-Berichte unseres Einsatzes im Dezember 2018 möchten wir Euch einen kurzen Film zeigen, der die Arbeit vor Ort nochmal aus spannenden Perspektiven zeigt. Viel Spass!

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Rumänien Herbst 2018 - Kontinuität zahlt sich aus 26.12.2018 Einsatzbericht

Rumänien Herbst 2018 - Kontinuität zahlt sich aus Seit einigen Wochen befinde ich mich bereits in Rumänien. Unser Einsatz in Slatina läuft bestens, alles ist gut organisiert und unsere Operationstage sind stets ausgebucht. Es ist eingetreten, was ich noch letztes Jahr nicht zu träumen gewagt hätte: Die Leute kommen von sich aus auf uns zu, ohne dass wir besonders viel Werbung machen müssen. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir selbst die Hunde einfangen mussten, um genug Arbeit zu haben. Irgendetwas hat sich in Gang gesetzt, der Knoten ist geplatzt.

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Termine

Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Kastrationszentren auf Kreta:

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Spenden

  • Spendenkonto
    Kontoinhaber:
    Förderverein Arche Noah Kreta e. V. / Tierärztepool
    Institut: Commerzbank Lübeck
    IBAN: DE02 2304 0022 0020 9239 00
    BIC: COBADEFFXXX
  • Paypal
  • Paypal-Account: paypal@archenoah-kreta.com


Rita

RitaAdoption

Rita ist eine rumänische Hündin die mit ihren ca. 40 cm Schulterhöhe zu den kleinen bis mittelgroßen Hunden zählt. Da sie noch nicht ganz ein Jahr alt ist wird sie noch ein kleines bisschen wachsen. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie über Knie werden wird.
Rita hatte das große Glück, das nur wenige Hunde aus dem Ausland haben. Eine liebe Familie hat ihr eine Pflegestelle in Deutschland / Aulendorf geboten und so konnte sie endlich ein richtiges Hundeleben beginnen. Jedoch ist das bisher eben ´nur´ eine Pflegestelle. Was ihr zum perfekten Glück noch fehlt, ist eine Familie.
Rita ist eine verschmuste, liebe Hündin, die bereits toll an der Leine geht. Sie ist stubenrein und versucht alles richtig zu machen. Bei fremden Menschen schaut sie erst 2x hin, ist aber dann doch schnell überzeugt, dass alles gut ist.
Sie spielt gerne mit anderen Hunden und war mit Ihrer Pflegemama sogar schon in Kurzurlaub beim wandern. Das fand sie super und da sie viel Energie hat, würde sie sich über ein aktives Zuhause sehr freuen.

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Ihre Stimme

Ihre Stimme Gedanken

Zwei Welten treffen aufeinander.
Auf der einen Seite Lilli Hollunder, Schauspielerin, glamourös, populär, attraktiv, lustig, sexy und original das, was man aus den Medien wahrnehmen kann.
Auf der anderen Seite der Tierärztepool. Genau das Gegenteil. Nichts ist lustig. Ernsthaftigkeit an jeder Stelle, Traurigkeit begleitet den Alltag. Über dem OP-Tuch höchste Konzentration. Keine Show, sondern Realität.

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Mellow

MellowAdoption

Mellow ist ein ca. zweijähriger Mischlings-Rüde, der nicht nur aus dem sonnigen Süden kommt, sondern auch die Sonne im Herzen trägt. Endlich dabei zu sein scheint für Mellow das Größte zu sein und er ist sehr bemüht, seine Menschen mit seiner tollen Art einzunehmen. Egal, ob beim Essen gehen, Zuhause oder im Büro, er verhält sich stets ruhig und unauffällig. Er ist stubenrein und kann sogar schon eine Zeit alleine bleiben, ohne die Wohnung umzudekorieren.

Mit anderen Hunden kommt Mellow sehr gut zurecht! Er geht Streitigkeiten stets aus dem Weg und auch die, in der Pflegestelle, vorhandene Hündin findet er prima. Spaziergänge machen mit Mellow besonders viel Spaß, da er nicht an der Leine zieht und zwischendurch immer das Ende der Leine im Auge behält. In neuen Situationen ist Mellow zwar ein wenig unsicher, taut aber schnell auf, wenn er merkt, dass alles in Ordnung ist. Autofahren ist derzeit noch nicht ganz so sein Ding. Aber mit ein wenig Übung wird sich das bestimmt noch ändern. Über Streicheleinheiten freut er sich jederzeit, sogar mehr als über Leckerlies.

Für Mellow würden wir uns nette Menschen, die ihn vielleicht sogar mit ins Büro nehmen können, wünschen. Garten wäre auch klasse, denn Mellow hat das wundervolle grün bereits für sich entdeckt und liebt es sich darauf zu wälzen.
Auch ein freundlicher, souveräner Hundefreund an seiner Seite wäre klasse, ist aber kein muss.

Wenn Sie also denken, dass Mellow Ihr Leben, sowie auch Sie sein Leben, bereichern könnten, dann melden Sie sich gern bei uns. Wir würden uns freuen!

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